Skihütte Wolfsschlucht
Skihütte Wolfsschlucht

Spielberichte aus der Saison

Sa. 10.09.2016 19:30 SK Prüm TV Morbach 40:17
Sa. 17.09.2016 20:00 TV Bitburg II SK Prüm 26:35
Sa. 24.09.2016 19:30   SK Prüm HSC Schweich II 33:20
Sa. 01.10.2016 19:30    SK Prüm HSG Saarburg/Konz 37:37
Sa. 22.10.2016 19:30   SK Prüm HSG Tiefenst/Algenr/Siesb 35:34
Sa. 29.10.2016 20:00   SV Gerolstein SK Prüm  23:28
Sa. 05.11.2016 19:30   SK Prüm SG Gösenr./Lauf. II  36:34
Sa. 12.11.2016 19:30   SK Prüm DJK/MJC Trier  31:28
Sa. 19.11.2016 19:30   HSC Igel SK Prüm  26:33
Sa. 26.11.2016 19:30   SK Prüm TSG Biewer 1900 e.V.  37:34
Sa. 03.12.2016 17:30   HSG Irm/Klein/Horb II SK Prüm  31:29
So. 11.12.2016 17:00   TV Morbach SK Prüm  34:36
Sa. 07.01.2017 19:30   SK Prüm TV Bitburg II  32:29
So. 22.01.2017 19:00   HSC Schweich II SK Prüm  34:30
Sa. 04.02.2017 19:30   HSG Saarburg/Konz SK Prüm 29:30
Sa. 11.02.2017 19:30   HSG Tiefenst/Algenr/Siesb SK Prüm  27:32
Sa. 04.03.2017 19:30   SK Prüm SV Gerolstein  31:19
So. 12.03.2017 17:00   SG Gösenr./Lauf. II SK Prüm  30:32
Sa. 25.03.2017 19:30   DJK/MJC Trier SK Prüm  32:20
Sa. 01.04.2017 19:30   SK Prüm HSC Igel  34:22
Sa. 22.04.2017 17:30   TSG Biewer 1900 e.V. SK Prüm  31:24
Sa. 29.04.2017 19:30   SK Prüm HSG Irm/Klein/Horb II  28:26

SK Prüm – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 28:26 (15:13)

Auch einen Tag nach dem Spiel war der Ärger von Prüms Trainer Siggi Garbe über die Schiedsrichterleistung nicht verraucht! „Das war schon ein seltsamer Auftritt mit vielen unverständlichen und kuriosen Entscheidungen. Ich bin letztlich froh, dass wir dieses Spiel für uns entscheiden konnten“.  Vor dem Spiel hatten die Gastgeber ihren Abteilungsleiter Michael Meyer und Jannick Leppin verabschiedet.

Aber auch der Ärger über die Absage von David Nelles steckte der Gastgebertrainer nicht weg. „Eigentlich hatten wir Stillschweigen über den Wechsel aus Bitburg verabredet und dann schockt uns David mit der Entscheidung, nun doch in Bitburg zu bleiben. Das hinterlässt Spuren und war nicht gerade sportlich“, schimpfte Garbe.

Über weite Strecken der ersten Hälfte führten die Gäste aus dem Hunsrück, verspielten aber nach dem 2:4, 6:8 und 8:11 den Vorsprung nach dem 11:13, als den Gastgebern bis zur Pause vier Treffer in Folge zum 15:13 gelangen. „Obwohl wir darauf eingestellt waren, bekamen wir das Spiel der Gäste  über den Kreis nicht in den Griff. Mit zwei weiteren Treffern schienen die Eifelaner dann beim 17:13 in der 32. Minute auf dem besten Wege, das Spiel früh zu entscheiden.

Die blaue Karte gegen Jens Lepage in der 35. Minute und die wenig später folgende Zeitstrafe gegen Jürgen Wingels nutzten die Hunsrücker, um nach einem 6:0 Lauf die Nase (17:19) wieder vorne zu haben. „Die blaue Karte ist umstritten, wurde deshalb gezeigt, weil Jens den Scheibenwischer gezeigt haben soll, was der aber bestreitet. Es folgte die hektischste Phase im Spiel, mit einigen Zeitstrafen und Siebenmeter gegen uns.  Auf dem Spielfeld gab es mehr und mehr Wortgefechte und auch die Zuschauer waren ausser sich“, klagte der Prümer Coach, für den der Schiedsrichter dann aber die Zeitstrafenverteilung völlig einstellte.

Ab jetzt wechselten die Führungen, Prüm legte zum 20:19 vor, die Hunsrücker führten letztmals beim 21:22 in der 52. Minute.  Die Einwechslung des weiterhin angeschlagenen Ruslan Podriezov machte sich dann bezahlt, er steuerte jetzt wichtige Treffer bei. Den Rückstand nach dem 26:22 in der 56. Minute konnte das Team von Trainer Markus Bach nur noch bis zum 28:26 korrigieren. „Wir haben knapp aber verdient gewonnen, schließen die Saison mit der Vizemeisterschaft ab und beginnen jetzt mit der Planung für die kommende Saison, für die wir Lösungen finden werden“ verspricht Garbe.

SK: Schmitz und Herbst – Lepage (4) Jahnke (2), Wingels (8/3), Neuerburg (1), J. Leppin, Kunz, Wielvers, Hoffmann, Podriezov (3), N. Leppin (1), Plano (2).

HSG: Schmidt und Flammann – Mende (1), C. Klei, Fritz (6/2), Schell (6), Schub, Schneider (2), Kirst, Bach (1), Jünemann (3), Feder (1), B. Klei (6),

DJK/MJC Trier – SK Prüm 32:20 (11:11)

Die Tür zur Meisterschaft steht für die Trierer MJC weit offen! Mit einem am Ende zu deutlichen, aber verdienten Erfolg (32:20 Halbzeit 11:11) setzte sich die Mannschaft des Trainergespanns Ralf Martin/Chris Steil am Ende im wohl vorentscheidenden Meisterschaftsspiel durch und führt drei Spieltage vor Saisonende die Tabelle mit drei Punkten vor Prüm an! Dazu nahmen die Gastgeber erfolgreich Revanche für die 28:31 Hinspiel Niederlage und haben damit auch im direkten Vergleich die Nase vorne!

„Wir haben es jetzt selbst in der Hand. Es war ein gutes Verbandsligaspiel, dass wir aufgrund des größeren Spielerpotentials und dank einer starken Abwehr und eines überragenden Johann Reitz im Tor gewonnen haben“, resümierte ein sichtlich zufriedener Ralf Martin nach Spielende.

Vor ausverkaufter Wolfsberghalle fanden die Gastgeber allerdings schlecht ins Spiel. Prüm zeigte über weite Strecken der ersten Hälfte die bessere Spielanlage, profitierte von eine indisponierten MJC Abwehr und einem lediglich mit Einzelaktionen agierenden Gastgebermannschaft. Über 1:3 führten die Prümer bis 4:6, zwangen damit die MJC Bank zur ersten Auszeit in der 13. Minute. Doch zunächst änderte sich im MJC Spiel wenig. Es fehlte die ordnende Hand im Angriff, das Spielkonzept und das eiskalte Verwerten der sich bietenden Torchancen. Das lag zum einen am Abschlussverhalten der Gastgeber, zum anderen auch an einem sehr gut aufgelegten Niklas Hoffmann im Prümer Kasten. Immer wieder düpierten die Prümer Angreifer den MJC Abwehrverband mit ihren einlaufenden Aussen oder dem Übergang auf zwei Kreisläufer. Es häuften sich auf beiden Seiten die technischen Fehler, vor allem im Umschaltspiel.

Auch die Gäste leisteten sich jetzt eine Vielzahl von technischen Fehlern gegen einen immer offensiver arbeitenden MJC Deckungsverband, hatten Pech im Abschluss mit einigen Pfosten- und Lattentreffern oder scheiterten am MJC Keeper. So kamen die Trierer beim 10:10 zum Ausgleich, die erste MJC Führung stand beim 11:10 in der 29. Minute auf der Anzeigetafel. Prüm konterte mit dem Schlusspfiff zum 11:11 Pausenstand.

Noch einmal legte Prüm nach dem Wiederanpfiff vor, ging 11:12 und 12:13 in Führung, verlor aber dann völlig die spielerische Linie. Dies lag auch an der Manndeckung gegen Spielmacher David Morgens, die ihre Wirkung nicht verfehlte. Im Prümer Angriffsspiel blieb in der Folge vieles Stückwerk, die Trierer legten zum 16:13 in der 39. Minute vor, SK Trainer Sigi Garbe nahm die Auszeit.

Über 18:15 zogen die Gastgeber auf 21:16 weg, Prüm verkürzte bis zur 49. Minute auf 21:18 und noch einmal keimte Hoffnung bei den Eifelanern auf. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Gäste den Torhüter gewechselt und das sollte sich nicht auszahlen.

In den letzten 10 Minuten war es ein 11:2 Lauf der Gastgeber, die einer resignierenden Prümer Mannschaft am Ende eine zu deutliche Niederlage bescherte. Letztlich war es ein Spiel der ausgelassenen Möglichkeiten auf beiden Seiten, in dem die Abwehrformationen mit Ausnahme der Torhüter Johann Reitz und Niklas Hoffmann über weite Strecken nicht überzeugen konnten.

In den drei noch ausstehenden Begegnungen (auswärts in Gösenroth und Igel, zuhause gegen Biewer) haben die Trierer nun die große Chance, den Aufstieg in die höchste Spielklasse des Handballverbandes Rheinland zu realisieren und damit wieder Rheinlandliga-Handball in die Trierer Wolfsberghalle zu bringen. Das Publikum am Samstagabend in der der Wolfsberghalle wurde diesem Niveau bereits gerecht! 

MJC: Reitz und Buttlar – Merten (3), Busch, Schwiderski, Zelzer (2), Güth, Sattler (5/2), Wiemers, Fischer, Moecke (4/1), Pötz (4), Müller (14), Krauß

SK: Schmitz und Hoffmann – Wingels (5/2), Neuerburg (1), Morgens (2), J. Leppin, Lepage (4), Jahnke (3), Podriezov, N. Leppin, Lemmen (4), Plano (1).

SK Prüm – HSC Igel 34:22 (17:9)

„Es war eine schwere Woche nach der klaren Niederlage bei der MJC Trier. Da war ich mehr als Psychologe gefragt, weniger als Trainer“, gab SK Coach Siggi Garbe zu. Doch die Entscheidung von Garbe, seinen Vertrag in Prüm zu verlängern zeigt, wie sehr Garbe zwischenzeitlich in der Eifel angekommen ist.

„Wir haben das mit Abstand bestes Publikum der Liga, das hat sich in Trier und hier gegen Igel gezeigt. Auch das war ein Grund, mich für Prüm zu entscheiden, obwohl ich hochkarätigere Anfragen hatte“, verriet Garbe. V

Von angekratztem Selbstbewusstsein der Eifelaner war im Spiel gegen Igel, das auf seinen Topscoorer Benni Steil verzichten musste, nichts festzustellen. Den Gästen fehlte so die Durchschlagskraft im Angriff und so setzte sich der Gastgeber über 8:3 bis 12:5 in der 19. Minute ab, Gästetrainer „Eier“ Schmitz musste die Auszeit nehmen.

„Für mich hat spätestens ab diesem Vorsprung die Vorbereitung auf die neue Saison begannen, ich wechselte komplett durch, ließ Spieler auch auf ungewohnten Positionen spielen“, verriet Garbe.

„Wie groß zwischenzeitlich unsere Moral und die Selbstsicherheit ist, beweist die 25:13 Führung in der 42. Minute, nach der ich dann die Achse Nils Leppin, Simon Jahnke und Tim Lemmen einsetzte, die mich bereits im Training überzeugte und mich auch jetzt nicht enttäuschte! Allerdings klappte unsere offensive Deckung nicht so, wie ich mir das vorstelle. Erfreulich ist die Tatsache, dass nach unserer guten Vorstellung bisher viele Jugendspieler zum Verein zurückgekommen sind und ich jetzt einen Stamm von 18 Spielerin habe, zu dem nach der Saison auch David Nelles vom RPS Ligisten Bitburg stoßen wird“, sagte der SK Coach.

SK: Schmitz und Herbst – Lepage (4), Jahnke (5), Wingels (6/2), Neuerburg (1), Morgens (7), Kunz, Wielvers, Kappelmann, Podriezov (4), N. Leppin (2), Lemmen (1), Plano (4).

HSC: Pütz – Kesseler (2), Grundhöffer (2), Monzel (9), Ossadnik (1/1), Fusenig (3), Werdel (3), Jager (2), Schmitz.

TSG Biewer – SK Prüm 31:24 (16:11)

Beide Teams mussten ersatzgeschwächt antreten, dennoch setzte sich das TSG Team gegen die Gästemannschaft von Trainer Sigi Garbe überraschend deutlich durch. Bei den Gastgebern fehlte Torhüter Guillaume Tire und so waren die Gastgeber „gezwungen“, den 51-jährigen Stefan Krewer im Tor einzusetzen und der hielt überragend.

Die Gastgeber fanden besser ins Spiel, führten 4:1 in der 6. Minute und verteidigten bis zum 8:5 in der 13. Minute ihre Führung. TSG Trainer Wolfgang Schnase ließ Prüms Spielmacher David Morgens jetzt in Manndeckung nehmen und das passte den Eifelanern überhaupt nicht. Gästetrainer Sigi Garbe nahm die Auszeit, doch davon profitierten die Schnase-Schützlinge, die zum 10:5 vorlegten und jetzt ihren Vorsprung bis zur Pause nicht mehr hergaben (16:11).

Nach dem Wechsel fanden die Eifelaner besser in die Begegnung, kamen auf 19:17 heran und mussten dann die Gastgeber von 20:18 in der 43. Minute entscheidend auf 23:18 ziehen lassen. Am Ende wurde es ein in dieser Höhe nicht erwartete Sieg des Tabellendritten aus Biewer.

„Das der Sieg am Ende so deutlich ausfiel war auch der starken Leistung von Andi Döhr zu verdanken, der nach dem Wechsel 10 Treffer in Folge machte und dabei die Prümer Abwehr ein ums andere Mal austanzte und die Gegenspieler wie Fahnenstangen aussehen ließ. Dazu arbeitete Sebastian Stürmann erneut hervorragend am Kreis und schaffte die entsprechenden Lücken. Auf Aussen zeigte sich Sebastian Strupp sehr treffsicher. Letztlich will ich aber niemanden aus der starken Mannschaftsleistung besonders hervorheben“, sagte Schnase.

TSG: S. Krewer – Haak, A. Döhr (10), Kordes, Voß (1), P. Döhr (4/1), Büssemaker (8/1), Backes (1), Krewer, Stürmann (3), Strupp (4),

SK: Schmitz, Herbst und Hoffmann – Wingels (2/1), Neuerburg (4), Morgens (10), Leppin, Bastuck (1), Wielvers, N. Leppin, Lemmen (4), Plano (3).

SG Gösenroth/Laufersweiler II – SK Prüm 30:32 (14:17)

Der SK Prüm nimmt die Auswärtshürde im Hunsrück und bleibt weiterhin Verfolger Nummer 1 der MJC Trier! „Wir waren in der ersten Hälfte völlig indisponiert“, klagte SG Trainer Jochen Tatsch. Seine Mannschaft war mit dem Rückstand zur Pause nach seiner Auffassung noch gut bedient. So führten die Gäste 4:9 in der 13. Minute, folgerichtig nahm Tatsch die Auszeit, doch seine Mannschaft kam nie näher als drei Tore an die Eifelaner heran. Einzig Leon Kaltenmorgen im Tor hatte Normalform und wehrte einige Prümer Bälle ab, ansonsten machte der Gastgeber unterirdisch viele technische Fehler“, (Zitat Tatsch).

Nach dem Wechsel war die SG besser im Spiel, glich in der 45. Minute zum 24:24 aus, konnte aber nie in Führung gehen.  Beim 29:29 nahm Gast in der 56. Minute die Auszeit, spielte zu dem Zeitpunkt in Unterzahl und ging nach zwei Treffern in Folge von David Morgens mit 29:31 in Führung. Tatsch nahm die Auszeit, doch die Zeitstrafe gegen Christian Saam nutzte Ruslan Podriezov zum entscheidenden Treffer.

Prüm hatte mit zunehmenden Spielverlauf konditionelle Probleme, doch wir leisteten uns in der entscheidenden Phase individuelle Fehler im Abwehrverband, dazu hatten wir einfach kollektiv den Ausfall vieler Leistungsträger zu beklagen. Das ist nicht zu kompensieren. Eigentlich ist die Saison für uns gelaufen und die letzten 10 Prozent fehlen den Spielern. Zudem spielen wir fast jedes Wochenende in anderer Aufstellung, da fehlt die Feinabstimmung“, lautete das Resüme des SG Trainers.

SG: Kaltenmorgen, Scherschlicht und Albright – Hassely (4), Röhrig (2),  Saam (7/2), Faust (3), Dreher (6), Peltsch (5), Müller (1), Bottlender, A. Tatsch (2/1),

SK: Schmitz und Hoffmann – Lepage (9), Jahnke (1), Wingels (6/5), Neuerburg (2), Morgens (6), Leppin, Ringer, Kunz, Wielvers, Podriezov (1), Plano (7).

SK Prüm – SV Gerolstein 31:19 (12:9)

Eigentlich müsste Prüms Trainer Siggi Garbe zufrieden sein, betrachtet man das reine Ergebnis! Doch das Zustandekommen und die Einstellung seiner Spieler trieben Garbe die Zornesröte ins Gesicht.

„Gerolstein hatte noch am Freitagabend versucht, das Spiel aufgrund der fehlenden personellen Möglichkeiten zu verlegen, doch wir konnten dem Verlegungsantrag aus Termingründen nicht zustimmen. Als meine Spieler dann beim Aufwärmen sahen, dass die Gäste nur mit sieben Spielern angereist waren, schien die Begegnung bereits im Kopf gewonnen“, klagte Garbe.

So lieferten die Gäste eine kämpferisch sehr starke Begegnung ab und nutzten lange Zeit die bekannte Anlaufschwäche des Prümer Teams im ersten Spielabschnitt. „Hierüber werden wir in dieser Woche zu reden haben. Gerolstein spielte eine körperbetonte, aber keineswegs unfaire 6:0 Deckung, die uns in Einzelaktionen zwang. Es fehlte meinen Spielern auch nach dem Wechsel die richtige Einstellung. Erst mit zunehmender Spieldauer konnten wir uns mit Tempogegenstoßtoren deutlicher absetzen. Einzig Niklas Hoffmann im Tor verdient heute ein Sonderlob“, urteilte Garbe. Den Prümern gelang es einfach nicht, den Hebel umzulegen, erst als der Gast dem Tempo aufgrund des kleinen Kaders Tribut zollte, wurde das Ergebnis deutlich.

„Dennoch bin ich mit dem bisherigen Saisonverlauf zufrieden, möchte aber bis zum Saisonende den zweiten Tabellenplatz verteidigen", so der SK Coach.

SK: Herbst und Hoffmann -  Lepage (4), Jahnke (3), Wingels (7/4), Neuerburg (3), Morgens (4), Leppin, Kunz, Wielvers (1), Kappelmann, Podriezov (3), N. Leppin, Plano (4),

SVG: Hoffmann - L. Rosch (3), T. Rosch (4), Kreft (9/1), Vissers (1), Munkler (1), Waneke (1).

SG Gösenroth/Laufersweiler II – SK Prüm (Sonntag, 17 Uhr, Sohren)

Mit Sicherheit eine interessante Partie. Gösenroth hat eine gute Mannschaft, die eine gesunde Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern hat. Dazu spielen sie einen schnellen und druckvollen Handball. Schaut man sich die Entwicklung der ersten Mannschaft dazu an, sieht man, das in Gösenroth gute Arbeit geleistet wird. Gegen Prüm wird es aber trotzdem sehr schwer. Die Mannschaft von Siggi Garbe spielt eine sehr gute Saison und ist meiner Meinung nach stabiler in ihren Leistungen geworden. So ein Spiel wie in Saarburg diese Saison hätten sie wohl letzte Saison noch verloren. Da hat Siggi Garbe gute Arbeit geleistet. Auch wenn er nach eigener Aussage nur den zweiten Platz verteidigen will, wäre eine Auswärtsniederlage mit Sicherheit eine Enttäuschung für ihn. Mannschaftsintern wollen sie genauso wie wir Meister werden. Die erste Mannschaft von Gösenroth hat ihr Spiel am Wochenende am Samstag. Vielleicht bekommt dann die zweite Unterstützung von oben. Dadurch, und das ich Gösenroth zu Hause noch etwas stärker einschätze, gehe ich von einem engen Spiel aus, bei dem die Tagesform wohl entscheidend sein wird.

HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – SK Prüm 27:32 (11:15)

Mit einer 27:32-Niederlage „etabliert“ sich die HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach im Mittelfeld der Liga. Die Vorzeichen standen schlecht für die Hausherren. Neben Martin Klünder und Florian Hübner mussten auch Jonathan Schäfer und Martin Schelper verletzt passen. Zudem fehlte urlaubsbedingt Stammkeeper Kristofer Rickes. Dafür wirkte der ebenfalls angeschlagene Benedikt Dalheimer wieder mit. Ergänzt wurde der Kader mit Spielern der zweiten Mannschaft, die jedoch aus dem vorhergehenden Spiel bereits einige Spielminuten in den Knochen hatten.

Trotzdem entwickelte sich eine über die gesamte Spielzeit ausgeglichene Partie in der sich zunächst kein Team absetzen konnten. Als der Prümer Topscorer Jürgen Wingels Mitte der ersten Hälfte eine 2-Minuten-Strafe absitzen musste, erarbeiteten sich seine Teamkollegen einen kleinen Vorsprung (6:9, 21.Minute) dem die Hausherren über die gesamte Spielzeit nachliefen. Nach der Halbzeit (11:15) konnte die Roth-Truppe aufschließen aber nicht ausgleichen, weil die Gäste überhastete Abschlüsse oder technische Fehler der Hausherren zu ihrem Vorteil nutzten.

Auch in der 50. Minuten (23:25) waren die Tiefensteiner noch in Schlagdistanz, als sich der agile Eric Diehl bei einer Angriffsaktion unglücklich an der Leiste verletzte und nicht mehr mitwirken konnte. Damit schlug das Pendel endgültig zu Gunsten der Gäste aus, die sich bis zum Ende auf 32:27 absetzten. Bärenstark präsentierten sich die Torhüter auf beiden Seiten Frederik Münster (HSG) und Michael Schmitz (SKP), wobei Schmitz auf Grund vier gehaltener Strafwürfe leicht herausragte.

HSG: Münster – Stimming, Stumm (9), Stehr (4), Diehl (3), Conrad (4), Wagner (2), Rickes (1), Dalheimer (3), Bunn, Ries (1), Hübner (n.e.)

SK: Schmitz, Hoffmann – Lepage (3), Jahnke (9), Wingels (9), Neuerburg (1), Morgens (2), Leppin (2), Bastuck, Podriezov, Leppin, Plano (6)

HSG Saarburg/Konz – SK Prüm 29:30 (17:13)

„Ich bin immer noch sprachlos und maßlos enttäuscht“, gab HSG Trainer Dirk Moske nach der denkbar knappen Heimniederlage seiner Mannschaft gegen den Tabellenzweiten aus Prüm zu. Dabei hatten die Gastgeber den Favoriten aus der Eifel im ersten Spielabschnitt gut im Griff. Mit einer aggressiven Deckung und einem beweglichen Angriff bestimmte das Moske-Team die erste Hälfte.

Zwar führten die Gäste bis zum 3:5 in der 8. Minute, doch jetzt fanden die Gastgeber besser ins Spiel, legten erstmals beim 9:8 in der 15. Minute vor und zogen über 13:9 in der 19. Minute auf 17:13 zur Pause davon.

„Wir haben uns in der Pause vorgenommen, weiter aggressiv in der Abwehr heraus zu treten und bis 21:17 in der 37. Minute sah alles gut aus. Doch dann kassierten wir unnötige Zeitstrafen und verspielten so die Führung bis zum 21:22.  Beim 25:28 war die Begegnung in der 57. Minute offensichtlich entschieden. Doch es blieb dabei, in unserem Angriffsspiel war der Wurm drin“, klagte Moske. Der Anschlusstreffer zum 29:30 genau 11 Sekunden vor dem Ende kam einfach zu spät.

„Prüms Sieg ist sicherlich glücklich. Wir haben einfach zu viel liegen gelassen. Erneut haben wir unser Potential, das zweifelsfrei vorhanden ist, nicht abgerufen“, fand Moske.

HSG: Dupre und Dammann, Müller (7), T. Hoffmann (6/1), Lorth (2), Meyer (2), Bläsius, Thymian, Kellendonk (9), Ballinger, Morin (3/1)

SK: Schmitz, Herbst und Hoffmann – Lepage (3), Jahnke (2), Wingels (10/1), Neuerburg (1), Morgens (6), J. Leppin (1) , Kunz, Kappelmann, Podriezov (1), N. Leppin (2), Plano (4).

HSC Schweich II – SK Prüm 34:30 (18:16)

Es ist die Überraschung des Spieltages! Mit dem fünften Sieg in Folge setzt die Schweicher Reserve ihre Serie fort und gleich nach dem Abpfiff richtet Trainer Harry Höhn den Blick auf das anstehende Spiel gegen den Tabellenführer MJC Trier. „Mal sehen was dann da geht“.
Von Beginn an präsentierte sich eine konzentrierte Gastgebermannschaft, die zwar in der Deckung einige Löcher aufwies, doch im Angriff gerade über die Halbpositionen sehr torgefährlich war. Mit ihren Spielzügen düpierten die Gastgeber einen Gegner, den Höhn wesentlich stärker eingeschätzt hatte. Verdient lag seine Mannschaft zur Pause in Führung.
Erneut war Julius Fuchs im HSC Kasten der sichere Rückhalt für seine Mannschaft und ein Garant für den Erfolg.
Die Mannschaft kam auch nach dem Wechsel gut aus den Startlöchern. Prüm versuchte dem Spiel durch eine Manndeckung gegen die Halbpositionen die Wende zu geben, doch jetzt nutzten die Schweicher Spieler die sich bietenden Räume durch eins gegen eins Lösungen.
„Neben Fuchs überzeugte bei uns Felix Schurer, der eine starke Partie im Mittelblock ablieferte“, fand der HSC Coach.
HSC: Hau und Fuchs - Berg (1), Longen (1), Kratz (5/1), Müller (1), Mangold (5), Antony (2), Lieser (2), Heyer (1), Höhn, Bürger (14), Schurer (2).
SKP: Schmitz und Herbst – Lepage (7), Jahnke (4), Wingels (5), Neuerburg (1), Morgens (6/1), Leppin, Wielvers, Hoffmann, Kappelmann, N. Leppin (1), Plano (6)
 

HSC Schweich II - SK Prüm (Sonntag, 19 Uhr, Stefan Andres Halle)

Den kommenden Spieltag tippt Siggi Garbe, Trainer des SK Prüm

 

Für uns beginnen die Wochen der Wahrheit! Einige schwere Auswärtsspiele liegen vor uns und die Mannschaft muss endlich ihre Auswärtsschwäche ablegen. Schweich wird durch die Verstärkung aus der ersten Mannschaft schwer zu schlagen sein. Natürlich bereiten wir uns intensiv auf diese Begegnung vor, aber ich sehe uns als Außenseiter auf Grund unserer Auswärtsschwäche und durch die Verstärkung bei Schweich aus der Rheinlandliga. Natürlich werden wir versuchen beide Punkte aus Schweich mitzunehmen.    

 

SK Prüm – TV Bitburg II 32:29 (12:14)

Das ist noch einmal gut gegangen! Unter diesem Motto dürfte der Tabellenzweite das enge Spiel gegen den Eifelkonkurrenten aus Bitburg abgehakt haben. Kurz vor der Begegnung wurde bekannt, dass die Mannschaft aus Bitburg bis zum Saisonende mit Janosh Klimek einen neuen Trainer hat, nachdem der bisherige Coach Michael Klähn aus privaten Gründen aufgehört hatte. Doch Klimek stand in Prüm noch nicht zur Verfügung und so übernahmen Hendrik Löll und Sven Lübken das Coaching.   Die Gäste überraschten zudem mit dem Einsatz von RPS Liga Spieler Martin Guldenkirch, der mit seinen sieben Treffern erheblichen Anteil daran hatte, dass die Begegnung bis zum 24:24 in der 48. Minute völlig ausgeglichen verlief. Zur Pause führten die Gäste nach ständig wechselnden Führungen überraschend mit 12:14!  Bis zum 14:17 in der 35. Minute trauten die Zuschauer ihren Augen nicht, der Außenseiter war auf dem besten Weg, für die Überraschung zu sorgen. Doch die Gastgeber stemmten sich jetzt gegen die drohende Niederlage und waren nach vier Treffern in Folge beim 18:17 in der 39. Minute wieder auf Kurs. Doch die stark aufspielenden Gäste beeindruckte auch dieser Zwischenspurt nicht, glichen bei 19:19 in der 40. Minute aus und blieben bis zum 24:24 auf Augenhöhe. Erst dann setzte sich der Favorit nach drei Treffern in Folge auf 27:24 ab, die Auszeit der Gäste in der 51. Minute brachte keine Wende mehr. Das Team von Trainer Sigi Garbe verteidigte jetzt den Vorsprung bis zum Abpfiff.  Nach dem Spiel musste sich SK Trainer Sigi Garbe Luft machen: „Ich kann die Spielansetzer nicht verstehen, die so einen Spieltag noch in die laufenden Ferien legen. Die Halle hier in Prüm wird in den Ferien nicht gereinigt und nicht geheizt. So haben meine Spieler am Freitagabend den Boden in der Halle erst einmal gereinigt. Aus meiner Sicht sollten die Ferien im Amateurbereich frei von Spielen bleiben. Bitburg hat seine Sache bei uns sehr gut gemacht, mit den Verstärkungen aus der ersten Mannschaft hatten wir gerechnet. Im ersten Spielabschnitt agierten beide Team sehr nervös, Bitburg zeigte sich aber sehr clever, bestrafte unsere zahlreichen Fehler im Positionsspiel immer mit schnellen Gegenstoßtoren. Wir fanden einfach nicht in unser Spiel. Das wurde ab der 25. Minute besser. Im Tor war Niklas Hoffmann bei uns eine Bank! Die Umstellung der Abwehr nach dem Wechsel war dann die richtige Entscheidung, diese offensivere Deckung schmeckte den Gästen nicht. Im Angriff reduzierten wir die Fehler im Positionsspiel und kamen letztlich zu verdienten Sieg. Dennoch Respekt vor der Gäste Leistung, mit der sich das Team bald aus der unteren Tabellenregion absetzen sollte“, resümierte Garbe.
SK: Herbst und Hoffmann - Lepage (3), Jahnke (6), Wingels (6/1), Neuerburg (2), Morgens (7), J. Leppin, Kunz, Niederprüm, N. Leppin (3), Plano (3)
TVB: Kothe, Frisch - Guldenkirch (7/2), Schürer (1), Walerius (3), Recking (1), Zimmer (1), Lübken (2), Schaal (2), Kinnisch (2), Kaufmann (1), Crames (6), Müller (2), Schallert (1).

SK Prüm – TV Bitburg II Samstag, 7.1.2017 um 19.30 Uhr Wandalbert-Hauptschule

Prüm spielt um die Meisterschaft und darf sich gegen Bitburg II keinen Ausrutscher erlauben. Das Hinspiel war bereits eine klare Sache für Prüm. Auch hier wird sich der heimstarke SK Prüm durchsetzen. Sie haben einige Spieler, die alleine ein Spiel entscheiden können und haben variable Angriffsformen. Sicherlich werfen die Prümer in diesem Spiel wieder über 30 Tore. Da hat es Bitburg schwer mitzuhalten. Nur noch wenige Heimspiele für Prüm, gegen die ersten sechs der Tabelle muss Prüm auswärts noch spielen. Aber es ist ein Eifelderby, da sollte man niemanden unterschätzen. Ich tippe auf einen Sieg der Heimmannschaft.

TV Morbach – SK Prüm 34:36 (13:15)

Aufatmen beim SK Prüm! Mit 34:36 setzt sich das Team von Trainer Sigi Garbe beim Schlusslicht in Morbach durch. Ausgeglichen verlief die Anfangsphase, in der Morbachs Trainerin Nathalie Heinrich bereits nach 20. Minuten beim Spielstand von 8:9 die Auszeit. In dieser Phase handelten sich ihre Spieler zwei gelbe Karten und eine Zeitstrafe ein, Prüm war am Drücker und so versuchte die Trainerin ihrer Mannschaft etwas Luft zu verschaffen. Über 10:13 setzte sich der Gast zur Pause auf 13:15 ab.
Die Gastgeber kamen nach dem Wechsel besser aus der Kabine, glichen beim 23:23 in der 42. Minute aus und zwangen so die Gäste zu ihrer Auszeit, die aber Wirkung zeigte. Es folgten nicht nur sechs Treffer in Folge der Eifelaner zum 23:29 in der 47. Minute, sondern die Gastgeber mussten auch auf Jannik Mettler verzichten, der sich die rote Karte in der 46. Minute einhandelte. „Eine dumme Aktion, bei dem er den Schritt zu spät kam und seinen Mitspieler beim Gegenstoß foulte“, meinte die TVM Trainerin.Die Begegnung schien entschieden, doch der Gastgeber kam noch einmal bis auf 30:33 in der 55. Minute heran. Marcel Neuerburg auf Prümer Seite machte dann mit seinen beiden Treffern zum 30:35 in der 58. Minute alles klar.
„Es war ein enges Spiel mit einem verdienten Sieg für die Gäste. Die Mannschaften schenkten sich in einer harten aber nie unfairen Begegnung nichts. Das Spiel war hart umkämpft, uns fehlten aber in den entscheidenden Minuten die Wechselalternativen, die wir im letzten Jahr noch hatten“, meinte Heinrich.
TV: Thees und Späder – Stein (1), Adam (9/4), Wilbert (3), Jipianu (4), Mettler J., Hoffmann (4), Walker (1), T. Mettler (3), Pitz (9)
SK: Schmitz, Hoffmann und Herbst – Lepage (9), Jahnke (8), Wingels (7/1), Neuerburg (6), Morgens (2), J. Leppin, Kunz, Wielvers, N. Leppin (1), Plano (3)

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – SK Prüm 31:29 (20:12)

3.12.2016

Es ist die Überraschung des Spieltages! Der bislang ungeschlagene Tabellenführer aus Prüm unterliegt bei der HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II und verliert damit die Tabellenführung an die DJK/MJC Trier.
Von Beginn an ließ das Team von HSG Trainer Markus Bach keine Zweifel daran aufkommen, wer am Ende die Hirtenfeldhalle als Sieger verlassen sollte. Über 2:0 setzten sich die Hunsrücker bis 12:7 in der 16. Minute ab, Gästetrainer Sigi Garbe hatte genug und legte die grüne Karte, regte sich ab der 10. Minute immer mehr über Schiedsrichterentscheidungen auf. Tor um Tor setzte sich die HSG weiter ab und hatte das Spiel zur Pause scheinbar vorentschieden.
„Im ersten Spielabschnitt waren wir das klar bessere Team, hatten in Jens Flammann auch den Sieger des Torhüterduells auf dem Platz, aber auch das Glück auf unserer Seite. Trafen wir den Pfosten oder die Latte ging der Ball ins Tor, auf der Gegenseite war es genau anders herum. Doch dieses Glück hat sich die Mannschaft mit ihrer kämpferischen Einstellung auch verdient. Prüm schwächte sich selbst, kassierte alleine fünf Zeitstrafen wegen Meckerns“, lobte Bach.
Doch die Gäste stemmten sich nach dem Wechsel gegen die drohende Niederlage, beim 26:22 in der 48. Minute nahm Gastgebertrainer Markus Bach die Auszeit.
„Ab der 40. Minute verloren wir im Angriff total den Faden, warteten nicht mehr geduldig auf unsere Chancen, verloren die Bälle reihenweise und Prüm kam dank eines treffsicheren Jürgen Wingels wieder ins Spiel. Unsere Abwehr wurde müder! Doch die Gäste rieben sich wieder an Schiedsrichterentscheidungen auf, unser Sieg war nicht mehr in Gefahr. Wermutstropfen nach dem Spiel war die Tatsache, dass die Gäste Einspruch gegen die Wertung wegen Regelverstoßes eingelegt haben. 50 Minuten hat meine Mannschaft ein überragendes Spiel gemacht. Hochmotiviert und kämpferisch erstmals in dieser Saison mit einer Top-Einstellung hat sie sich den Sieg verdient“, fand der HSG Coach.
HSG: Olivier und Flamann - Klei (4), Schub (5), Schell (4), Schub (7/6), Schneider (1), Kirst (2), Anton, Bach (1), Jünemann (6), Klei (4)
SK: Schmitz, Herbst und Hoffmann– Lepage, Jahnke, Wingels, Neuerburg, Morgens, Leppin, Bastuck, Wielvers, Kappelmann, Plano.

SK Prüm – TSG Biewer 37:34 (16:20)

26.11.2016 Der SK Prüm bleibt in der Verbandsliga West derzeit das Maß aller Dinge. Die Mannschaft von Trainer Sigi Garbe setzte sich auch gegen die stark eingeschätzte TSG Biewer am Ende verdient durch und unterstreicht damit nachdrücklich seine diesjährigen Titelambitionen.
Die Gäste kamen besser ins Spiel, führten 1:4 in der 6. Minute und verteidigten ihren Vorsprung über 6:11 in der 15. Minute bis zur Pause. Prüm verkürzte zwischenzeitlich auf 10:11 in der 19. Minute, doch beim 10:14 in der 22. Minute nahm Garbe die Auszeit, die jedoch bis zur Pause ohne Wirkung blieb, die Gäste führten beim 16:20 erneut mit vier Toren.
„Die erste Halbzeit war zum Weglaufen! Ich war mit der Einstellung meiner Mannschaft absolut unzufrieden. Nichts was wir im Training erarbeitet hatten, wurde umgesetzt. Die Abwehr konnte vor allem auf den Aussenpositionen nicht überzeugen. Im Angriff leisteten wir uns reihenweise Fehlpässe und Biewer machte seine Sache richtig gut und lag verdient zur Pause in Führung“, fand Garbe.
Bis zum 23:26 in der 42. Minute deutete alles auf den Sieg des Gästeteams hin, doch jetzt bäumte sich Prüm energisch gegen die Niederalge, glich beim 29:29 in der 48. Minute aus, folgerichtig nahm Gästetrainer Wolfgang Schnase die Auszeit. Simon Jahnke brachte seine Mannschaft erstmals beim 30:29 in Führung, kassierte aber beim 33:30 die rote Karte und Prüm spielte in Unterzahl, entschied aber beim 35:30 in der 55. Minute die Begegnung.
„In der Halbzeit habe ich die Mannschaft neu eingestellt, die Abwehr stand jetzt besser und wir haben endlich die Biewerer Aussen aus dem Spiel nehmen können. Dazu bekamen wir auch den Gäste Kreisläufer in den Griff, haben endlich auch den Kampf angenommen. Das Spiel wurde aber immer hektischer, doch der alleine pfeifende Willi Böhm hat immer die Ruhe bewahrt und die Übersicht behalten. Das hat er richtig gut gemacht. Nachdem Simon die rote Karte kassiert hatte, brach mir die Achse im Rückraum weg, doch die Mannschaft ist souverän geblieben und hat jetzt das umgesetzt, was wir in den letzte Wochen erarbeitet haben“, freute sich der Prümer Coach.
SK: Schmitz, Hoffmann und Herbst – Lepage (7), Jahnke (9), Wingels (11/4), Neuerburg (7), Morgens (2), J. Leppin, Bastuck, Kunz, N. Leppin (1).
TSG: Adams und Tire – Wenzel (1), A. Döhr (2), Kordes, P. Döhr (11/2), Klauer (1), M. Krewer (7), Haak, A. Krewer, Büssemaker (10), Stürmann (2).

HSC Igel – SK Prüm 26:33 (15:14)

19.11.2016

Es war ein Deja-vu! Wir haben mit dem Rumpfteam solange die Kraft ausreichte, dagegengehalten. Philipp Schmitt und Julian Monzel, die vergangene Woche nicht trainieren konnten, stellten sich in den Dienst der Mannschaft und gingen angeschlagen ins Spiel. Torhüter Alex Kalt verletzte sich im Donnerstagstraining und wird dieses Jahr ausfallen. So fehlten mir wichtige Spieler im Training. Erfreulicherweise stellte sich Leo Schmitz und Marcel Oswald aus unserer zweiten Mannschaft zur Verfügung“, lobte HSC Trainer „Eier“ Schmitz.
Überraschend gut kamen die Gastgeber ins Spiel, lieferten dem Favoriten bis zur 13. Minute ein Kopf an Kopf Rennen und es schien sich die Befürchtung von Gästetrainer Sigi Garbe zu bewahrheiten, dass seine Spieler diese Begegnung bereits im Vorfeld im Kopf gewonnen hatten. Im Angriff hatte der HSC viel Raum, während die Gäste ihre Torgefährlichkeit vermissen ließen. Beim 8:5 für die Igeler Mannschaft in der 17. Minute nahm Gästetrainer Garbe die Auszeit, doch die schien seiner Mannschaft nicht zu helfen! Igel legte bis zur 20. Minute zum 10:6 vor, doch dann kämpfte sich Prüm bis zur Pause auf 15:14 heran.
Auch nach dem Wechsel blieb der Spielausgang zunächst offen, ehe sich die Gäste nach dem 20:20 in der 39. Minute mit zwei Treffer auf 20:22 absetzte.
„Jetzt machte sich der kleine Kader auf unserer Seite bemerkbar, wir kamen den berühmten Schritt zu spät. Insbesondere gegen den langen Rückraumspieler der Gäste David Morgens, der fünf seiner sechs Feldtore im zweiten Spielabschnitt markierte, waren wir nicht zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle. Beim 22:27 in der 48. Minute und der Zeitstrafe gegen Thomas Werdel war das Spiel entschieden. Hut ab vor meiner Mannschaft, die alles gegeben hat“, lobte Schmitz.
HSC: Pütz – Steil (7/2), Grundhöffer (1), Monzel (3), Ossadnik (1), Fusenig (3), Werdel (4), Schmitz, Jager (1), Schmitt (3), Féchir (1), Oswald (2).
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (2), Jahnke (6), Wingels (7), Neuerburg (5), Morgens (10/4), Leppin (2), Bastuck, Kappelmann (1/1), Leppin

 12.11.2016  SK Prüm – DJK/MJC Trier 31:28 (16:12)

Die Überraschung ist gelungen: Der SK Prüm behält im Spitzenspiel die Oberhand über die favorisierten Gäste aus Trier und bleibt als einzige Mannschaft in der Verbandsliga West ungeschlagen. Die Mannschaft von Trainer Sigi Garbe unterstreicht damit endgültig seinen Anspruch auf einen Spitzenplatz in der Liga. Die Meisterschaft wird in dieser Saison über die Eifelaner entschieden. Nach dem letzten Spiel war SK Trainer Garbe klar, dass seine Mannschaft in der Abwehr stabiler stehen musste, um überhaupt eine Chance gegen die Trierer zu haben. So überredete Garbe die Routiniers Marco Ringer und Stefan Schneider zum Einsatz im Spitzenspiel, reaktivierte die beiden Spieler und hatte damit die taktisch richtige Entscheidung getroffen. Sie verliehen dem Abwehrverband der Eifelaner die bislang vermisste Konstanz. Von Beginn an verlief die Begegnung ausgeglichen, keine Mannschaft konnte sich zunächst absetzen. Beim 10:11 in der 18. Minute nahm MJC Trainer Ralf Martin die Auszeit und die nutzte Garbe, um seinen Deckungsverband noch offensiver gegen die gefährlichen Rückraumspieler der Gäste einzustellen und brachte Marco Ringer auch im Angriff. Gegen Ende der ersten Hälfte gelang es den Gastgebern, sich mit vier Treffern in Folge vom 12:12 in der 24. Minute auf 16:12 zur Pause abzusetzen. Auch nach dem Wechsel waren es die Gastgeber die nachlegten und ihre Führung bis auf 18:12 in der 32. Minute ausbauen und dann sogar bis 23:16 noch deutlicher in Führung zu liegen. Diese acht Minuten im Spiel sicherten den Gastgebern scheinbar den Erfolg. Doch die Gäste aus Trier zeigten Moral, kämpften sich jetzt in einer Phase, in der die Gastgeber viele Gegenstöße ungenutzt ließen, Tor um Tor heran und glichen in der 47. Minute durch ihren stärksten Angreifer Moritz Merten zum 24:24 aus. Bis zum 28:28 in der 55. Minute blieb der Spielausgang völlig offen, dann sicherte Jens Lepage mit einem Doppelpack seinem Team den Sieg. „Es war dann Stefan Schneider, der unserer Abwehr in den letzten Minuten die nötige Ruhe verlieh und die Nervenstärke von Jens Lepage, die uns den Sieg sicherten. Die MJC hat gezeigt, dass sie zurecht da oben stehen. Wir genießen den Augenblick und freuen uns über die Tabellenführung. Allerdings dürfen wir uns jetzt keinen Ausrutscher in Igel leisten“, warnt der SK Coach.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (4), Jahnke (6), Wingels (10/3), Neuerburg (2), Morgens (5/1), Ringer (3), Bastuck (1), Kunz, Schneider, Hoffmann.
DJK/MJC: Reitz und Buttlar – Gratza (1), Merten (12/3), Busch (1), Schwiderski, Güth, Sattler (4/1), Wiemers (1), Fischer, Moecke (5), Pötz, Müller (4), Krauß.

SK Prüm – SG Gösenroth/Laufersweiler II 36:34 (18:19)

Prüm dreht das verloren geglaubte Spiel gegen die starke Hunsrücker Reserve und steht weiter an der Tabellenspitze!
„So schnell wird niemand von uns dieses Spiel vergessen. Hut ab vor meiner Mannschaft, die den unbedingten Willen zum Sieg hatte, der auch verdient war“, lobte SK Trainer Sigi Garbe. Die Vorzeichen für die Gastgeber standen schlecht, denn mit Jens Lepage und David Morgens gingen zwei wichtige Prümer Spieler angeschlagen in die Begegnung.
„Noch haben wir auf der Bank nicht die Qualität, dies aufzufangen“, meinte Garbe. Die Gäste spielten aus einer stabilen Abwehr schnell nach vorne und beim 0:6 in der 7. Minute rieben sich nicht nur die Zuschauer verwundert die Augen. Prüm hatte bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt keinen Zugriff auf die Begegnung, die sich dank eines gut leitenden Schiedsrichters Klaus Wenner zum richtig guten Spiel entwickelte.
„Ich habe dann mit David Morgens die Umstellung in der Abwehr besprochen, die dann Wirkung zeigte“, freute sich der SK Trainer, dessen Mannschaft mit fünf Treffern in Folge zum 5:6 jetzt endlich angekommen war. Als beim 8:7 sogar die erste Führung auf der Anzeigetafel stand, nahm Gästetrainer Jochen Tatsch die Auszeit und es entwickelte sich bis zum Pausenpfiff ein sehr intensives Spiel mit einer verdienten Gästeführung zum 18:19. Die Hunsrücker bauten den Vorsprung über 20:23 in der 35. Minute aus, verteidigten zunächst den drei Tore Vorsprung, mussten aber den Ausgleich zum 26:26 in der 43. Minute hinnehmen. „Wir hatten zu diesem Zeitpunkt unser System in Abwehr und Angriff umgestellt und das stellte den Gast vor Rätsel“, freute sich Garbe. Über 31:27 entschieden die Eifelaner die Begegnung beim 35:30 in der 56. Minute! „Aufgrund der Schlussphase haben wir verdient gewonnen. Es ist toll mit diesem Team arbeiten zu können. Dass es ein so gutes Spiel wurde ist auch Schieri Wenner zu verdanken, der immer das richtige Händchen hatte. Jetzt freuen wir uns auf das Spitzenspiel nächste Woche gegen die MJC“, so Garbe.
SK: Schmitz und Hoffmann – Lepage (8), Jahnke (6), Wingels (10/3), Neuerburg (6), Morgens (3), J. Leppin (1), Bastuck (2), Kunz, Kappelmann, N. Leppin
SG: Schneider und Henn – Röhrig (3), Saam (3), E. Herrmann (8), S. Herrmann (2), Österlein (2), Kaltenmorgen (7), Peltsch (5), Müller, A. Tatsch (4/3),

SK Prüm – HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach 35:34

22.10.2016 In einem Herzschlagfinale setzt sich der SK Prüm gegen eine erwartete stark aufspielende HSG aus dem Hunsrück durch. Mit dem Schlusspfiff verwandelte Simon Jahnke den fälligen Strafwurf, der nach einem siebenmeterreifen Foul gegen Jens Lepage verhängt worden war. Der bis zu diesem Zeitpunkt nicht gerade vom Wurfglück verfolgte Jahnke behielt die Nerven und sicherte seiner Mannschaft einen weiteren Sieg, mit dem man sich zum Favoriten in der Liga empor spielt. Dabei standen die Vorzeichen für die Eifelaner nicht gut. Neben dem beruflich verhinderten Trainer Sigi Garbe musste die Mannschaft auf die Topscorer Michel Plano und Jürgen Wingels verzichten. Auf der Bank half Garbes Vorgänger Marco Ringer dankenswerterweise aus. Erst nach dem 6:5 in der 7. Minute setzten sich die Gastgeber auf 8:5 deutlicher ab, doch die Gäste verkürzten auf 9:8 und kamen zur Pause sogar zur 16:17 Führung. Auch nach dem Wechsel ließ sich der Gast trotz eines vier Tore Rückstandes beim 27:23 in der 47. Minute nie abschütteln, bewies Moral und spielerische Klasse und läutete über 29:29 die an Spannung kaum noch zu überbietende Schlussphase ein, wechselte ständig die Abwehrformationen und versuchte es mit einer Manndeckung. Die Hallenuhr zeigte 59:38 und den Spielstand 34:34, als Ringer die Auszeit nahm. Es folgte das Foul und der vielumjubelte Siegtreffer!
"Ein verdienter Sieg, da die Gäste lediglich eine einzige Führung hatten", fand SK Abteilungsleiter Michael Meyer.
SK: Schmitz und Hoffmann – Jahnke (4/1), Lepage (6), Neuerburg (8), Morgens (11/3), J. Leppin (4), Bastuck, Kunz, Wielvers (1), Kappelmann, N. Leppin (1).
HSG: Rickes – Stimming, Stumm (5), Bamberger, Conrad (1), Diehl (5), Wagner (3), Hübner (7), Klünder (8/1), Schelper, Schäfer (4), Ries (1).

Samstag 1.10.2016

SK Prüm – HSG Saarburg/Konz 37:37 (20:16)

Sowohl der SK Prüm als auch die HSG Saarburg/Konz bleiben an der Tabellenspitze und werden in dieser Saison bei der Titelvergabe ein Wort mitreden können. In einem von der ersten bis zur letzten Sekunde spannenden und temporeichen Spiel leisteten sich beide Teams einen offenen Schlagabtausch, vernachlässigten darüber die Abwehrarbeit. Mit dem Abpfiff war es der überragende Jürgen Wingels, der seinem Team den Punkt per Siebenmeter sicherte.
Zwei Treffer von HSG Spieler Steffen Kellendonk sorgten für die Gästeführung, die bis zum 3:4 in der 6. Minute Bestand hatte. „Beide Mannschaften starteten nervös in die Begegnung, beiden Teams aber war anzumerken, dass sie den Sieg wollten und so kam es zu einem wirklichen Spitzenspiel“, fand SK Trainer Sigi Garbe. Jetzt legten die Eifelaner vor, führten in der 15. Minute mit 11:8 und lagen zur Pause mit 20:16 in Führung.
Beim 24:21 in der 38. Minute wurde der Prümer Schussmann von Steffen Kellendonk aus dem Rückraum unabsichtlich am Kopf getroffen, der Ball ging ins Tor und folgerichtig erkannte das Schiedsrichtergespann auf Tor. Was das junge Gespann dann aber entschied, machte Garbe wütend: „Unser Schlussmann musste vom Platz mit der Begründung, er blute am Kopf. Es war jedoch nicht wahr und ich wollte ihn wieder ins Tor stellen, was mir aber vom Gespann verweigert wurde. Darüber habe ich mich richtig aufgeregt und die Verwarnung erhalten. Bis dahin haben die beiden jungen Schiedsrichter gut gepfiffen, im zweiten Spielabschnitt wohl aufgrund des hohen Tempos völlig den Faden verloren“, fand Garbe.
Bis 25:21 in der 39. Minute schien das Team von Trainer Sigi Garbe auf dem Weg zum Sieg, doch innerhalb von drei Minuten glichen die Gäste zum 25:25 aus. Prüm legte wieder vor, die HSG glich aus. Beim 33:34 in der 56. Minute lagen die Gäste erstmals in Führung, das Spiel schien zu Gunsten der Gäste gedreht. Nachdem HSG Spieler Steffen Lorth 70 Sekunden vor dem Ende die Siebenmeterchance nicht nutzte, gelang es den Gastgebern nicht ihre Chance zu nutzten. HSG Trainer Dirk Moske nahm 48 Sekunden vor dem Ende die Auszeit, Tobias Hoffmann gelang die Führung zum 36:37, die Wingels dann mit dem Abpfiff per Strafwurf egalisierte.
„Ich bin stolz auf das Team und froh hier Trainer zu sein! Ich habe mit sechs Feldspielern durchspielen müssen, dafür war der Gast einfach zu stark. Ich habe mich daher nicht getraut, meine Nachwuchsspieler einzusetzen. Es war das erwartete Spitzenspiel, in dem sich beide Teams nichts schenkten“, resümierte Garbe.
SK: Schmitz und Hoffmann – Lepage (4), Jahnke (5), Wingels (13/4), Neuerburg (5), Morgens (6), Bastuck, Kunz, Wielvers, Lepppin, Plano (4)
HSG: Wallrich und Dupre – Ballinger, T. Hoffmann (7), Malburg, Müller (5), Lorth (8/1), Wummel (1), Meyer, Schneider (1), L. Rüger, P. Rüger (2), Kellendonk (9), Morin (4)

SK Prüm – HSC Schweich II 33:20 (17:10)

24.9.2016

Auch den Sieg gegen die junge Schweicher Mannschaft will SK Trainer Sigi Garbe nicht überbewerten: „Wir hatten kein schweres Auftaktprogramm. Erst nächste Woche sehen wir im Spiel gegen Saarburg/Konz sehen wir, wo wir stehen“, erklärt der SK Coach.
Von Anfang an stimmten Einstellung und Motivation seines Teams, das gleich das umsetzte, was der Trainer von seiner Mannschaft erwartete. Doch die junge Schweicher Mannschaft steckte auch nach dem schnellen 3:0 der Gastgeber den Kopf nie in den Sand, kämpfte bis zur letzten Spielminute. „Das fand ich prima. Die haben sich nie aus der Ruhe bringen lassen, egal wie hoch der Rückstand auch war“, lobte Garbe. Aus einer stabilen Abwehr zogen die Eifelaner ihr Gegenstoßspiel auf, zeigten schnellen und attraktiven Handball und lagen zur Pause mit 17:10 vorne
Beim 23:13 in der 40. Minute war die Begegnung entschieden, die Gastgeber wollten unter 20 Gegentreffer bleiben, doch Schweich hielt weiter dagegen. Garbe wechselte jetzt seine Stammformation, doch die Ergänzungsspieler machten ihre Sache ebenalls gut.
 „Vor allem die Jugendlichen haben gezeigt, welche Fortschritte sie im Training gemacht haben und dass ich künftig auf sie setzen kann. Jetzt freuen wir uns auf das Heimspiel am kommenden Wochenende“, sagt Garbe.
SK: Hoffmann – Lepage (1), Jahnke (3), Wingels (10/3), Neuerburg (4), Morgens (5/1), Leppin, Bastuck (2), Kunz (1), Wielvers, Kappelmann (1), N. Leppin, Plano (6),
HSC: Hau - Rosch, Quary (3), Müller (2), Arenz, Farsch, Antony (1), Lieser (12/1), M. Schmitz (2), Berg, Fuchs.

TV Bitburg II – SK Prüm 26:35 (10:17)

17.9.2016.

Das Eifelderby wurde eine klare Angelegenheit für den SK Prüm! „Nachdem uns der Auftakt in die Saison misslungen war, haben wir auf den Erfolg hintrainiert und wollten das Spiel gegen Prüm unbedingt gewinnen“, gab der neue Trainer des TVB II Michael Klähn nach dem Spiel zu.
Und der Spielbeginn stimmte optimistisch: Die Bitburger Reserve führte schnell über 4:2 und verteidigten den Vorsprung bis zum 8:7 in der 15. Minute. „Wir sind gestartet wie die Feuerwehr doch dann brachte uns die Auszeit der Prümer aus dem Rhythmus. Die Mannschaft hat nicht mehr so weitergespielt und ihre Möglichkeiten genutzt“, klagte Klähn.
Prüm drehte die Begegnung jetzt innerhalb weniger Minuten. Angetrieben von Jürgen Wingels der gleich drei Treffer in Folge beisteuerte, gelang den Gästen die 9:15 Führung, die bis zur Pause auf 10:17 ausgebaut wurde. „In der Halbzeit habe ich an meine Spieler appelliert, an die ersten 15 Minuten der Begegnung anzuknüpfen, hier waren wir den Prümern individuell auf einzelnen Positionen überlegen. Eigentlich könnten wir es, doch es ist nichts passiert, Prüm zog weiter davon“, ärgerte sich der TVB Trainer.
Beim 18:28 in der 46. Minute führten die Gäste erstmals mit 10 Toren, nur noch die Höhe des Sieges stand jetzt in Frage. Bitburg leistete sich individuelle und technische Fehler und auch Torhüter Stefan Frisch im Tor benötigte Zeit. Nur phasenweise blitzte das schnelle Umschaltspiel der Gastgeber, vor allem durch Philipp Bernreiter auf, am Ende aber war der Abstand einfach zu groß.
„Für den Mitte der ersten Hälfte verletzungsbedingt ausgefallenen Philipp Kinnisch habe ich dann den Nachwuchsspieler Alex Zimmer gebracht, der seine Sache gut machte. Wir haben gesehen, dass wir die Moral haben, müssen aber konsequenter über die gesamte Spielzeit arbeiten“, fordert Klähn.
TVB II: Kothe und Frisch - Schürer (2), Walerius (4), Schaal, Bernreiter (3), M. Lübken (6), Wahl (2), Kinnisch (1), Zimmer (2), Crames (5), Recking (1), Stamer, Schallert.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (2), Jahnke (6), Wingels (10/3), Neuerburg (6), Morgens (4), Leppin, Bastuck, Kunz, Wielvers, Hoffmann, N. Leppin, Plano (7).

SK Prüm – TV Morbach 40:17 (21:11)

Zum Saisonauftakt gerät der TV Morbach in Prüm unter die Räder. Das Team von Trainerin Nathalie Heinrich kassiert eine in dieser Höhe nicht erwartete Niederlage, musste allerdings auf 6 Stammspieler verzichten. Prüm dagegen meldet sich eindrucksvoll in die Saison!
„Nach dem Trainingslager vergangene Woche hat es nach dem schwachen Start gut funktioniert, die Jungs haben schnell den Rhymtus gefunden und alle Torhüter haben fantastisch gehalten. Mit unserem Gegenstoß und unseren Spielzügen legten wir eine furiose erste Halbzeit hin“, lobte SK Trainer Sigi Garbe.
Die Gäste erwischten den besseren Start, legten los wie die Feuerwehr und führte nach zwei Minuten mit 0:3. Doch damit hatten die Gäste ihr Pulver fast verschossen Über 3.3 in der 5. Minute drehte das Team von Sigi Garbe das Spiel, führte erstmals beim 5:4 in der 9. Minute und zog über 9:4 unaufhaltsam auf 21:11 zur Pause davon.
Auch nach dem Wechsel lief es bei den Gastgebern rund, Tor um Tor baute Prüm den Vorsprung aus und zog über 30:15 einem klaren Auftakterfolg zum 40:17 entgegen. „Wir sind nicht so gut aus der Kabine gekommen, haben uns dann schnell gefangen und so gab ich auch den jungen Spielerin ihre Chance, die sich gut in die Mannschaft einfügten. Ich denke wir sind auf einem guten Weg. Einziger Wermutstropfen für uns war die schwache Zuschauerresonanz. Da haben wir schon mehr erwartet und hoffen jetzt auf die entsprechende Unterstützung im nächsten Heimspiel gegen Bitburg“, so der SK Trainer
SK: Schmitz, Herbst und Hoffmann – Lepage (6), Jahnke (6), Wingels (6/2), Neuerburg (6), Morgens (7/2), Bastuck, Kunz (1/1), Wielvers (1), Plano (7)
TVM: Thees und Späder – Müllner (4), Adam (7), Laudes (1), Hoffmann, Alberts (2/1), J. Mettler, Walker, Lengert (1), T. Mettler (2), Zurgheisel.

Saison 2015/2016

SK Prüm – HSC Igel 31:20 (14:10)

Das Nachholspiel der Igler Mannschaft in Bitburg hatte sich das Prümer Team in voller Mannschaftsstärke angesehen und so nutzte der SK seine Erkenntnisse aus diesem Spiel, bereitete sich aber vor der Begegnung auf mögliche Antworten der Gäste im taktischen Bereich vor.
Wichtigste Erkenntnis aus dem Bitburger Spiel war für Prüms Trainer Sigi Garbe die Tatsache, dass Igel aufgrund der Manndeckung gegen Benni Steil keine Antwort wusste. Und so nahm Garbe den Gästeshooter ebenfalls in Sonderbewachung: „Doch für mich überraschend hatte Igel erneut keine Alternative hierauf“, meinte Garbe, der erstmals in dieser Saison die Qual der Wahl hatte und aus seinem 17-köpfigen Aufgebot drei Spieler streichen musste.
Beim 6:2 in der 8. Minute hatten die Eifelaner einen Blitzstart hingelegt, ehe sich Igel fing und dann die Begegnung über 9:6 in der 20. Minute bis 14:10 zur Pause offen gestaltete.
„Nach dem Wechsel habe ich dann vieles probiert und einiges davon ist aufgegangen. So bekamen auch die jungen Spieler ihre Einsatzzeiten, ich habe kräftig durchgewechselt. Der Mannschaft war anzumerken, dass sie ihrem Mitspieler Marco Ringer, der sein letztes Spiel absolvierte, einen würdigen Abschied machen wollten. Zudem wollten wir ein ausgeglichenes Torverhältnis haben. Im Tor absolvierte Jan-Niklas Hoffmann sein erstes Heimspiel nach seiner Verletzung und zeigte eine tolle Leistung. Der Gast wirkte übernervös, hat da bei uns angefangen, wo sie in Bitburg aufgehört haben, im Angriff zu schwach. Sogar HSC Trainer Schmitz spielte einige Minuten“, berichtete Garbe.
SK: Schmitz, Hoffmann und Herbst – Ringer (1), Lepage (4), Jahnke (5), Wingels (9/4), Neuerburg (3), Morgens (4), Wielvers (2), N. Lepin (1), Plano (2), J. Lepin, Bastuk.
HSC: Pütz – Dorin, Grundhöfer, Werdel (2), Steil (5), Ossadnik (2), Kesseler (2), Monzel (7/2), Fusenig, Scheiwen (1), Schmitz, Schiller (1), Schmitt.

SK Prüm – HSC Igel (Samstag, 19.30 Uhr, Wandalbert-Hauptschule)

Der SK Prüm wird sicherlich im letzten Spiel zu Hause nichts anbrennen lassen wollen und die Saison mit einem Sieg vor heimischer Kulisse beenden. Wenn Igel in Bitburg am Mittwoch Punkten kann, werden sie auch in Prüm alles daran setzen zwei Punkte ein zu fahren. Ich glaube es wird ein zwei Tore Sieg der Gastgeber zum 32: 30.

HSG Saarburg/Konz – SK Prüm 43:33 (19:15)

„Da ich bis auf Martin Guldenkirch eine volle Bank hatte, war das Ziel, aus einer sicheren Abwehr schnell nach vorne zu spielen. Wir haben mit einer defensiven 6:0 Abwehr begonnen, doch bereit nach fünf Minuten habe ich auf 5:1 umgestellt, da der Gästerückraum doch torgefährlicher war als angenommen“, gab HSG Trainer Dirk Moske zu.
Seiner Mannschaft war im Angriff von Beginn an anzumerken, dass sie nochmals ein „Feuerwerk“ (Zitat Moske) abziehen wollten. Prüm wartete mit langen Angriffen geduldig auf die Fehler der HSG Abwehr, die die auch prompt machte. So blieb das Spiel ausgeglichen, ehe sich die Gastgeber erstmals deutlicher beim 13:9 in der 20. Minute absetzten. Die Chance sich weiter abzusetzen, wurde dann nicht genutzt und so blieb das Spiel über 16:13 bis zur 19:15 Pausenführung offen.
Den besseren Start erwischten die Hausherren, die bei 30:22 das Spiel entschieden hatten. Der HSG Angriff zeigte sich weiter torhungrig, kam letztlich auf 43 Treffer, hätte durchaus mehr als 50 erzielen können.
„Allein 10 freie Chancen haben wir noch vergeben oder sind an den Prümern Torhütern gescheitert. Letztlich war es ein schöner Saisonabschluss mit einem fairen Spiel, bei dem schon Vorfreude auf die neue Saison aufkam. Erstmals nach seiner Verletzung konnte Tobias Hoffmann mitwirken und erzielte gleich fünf Treffer“, resümierte Moske.
HSG: Dupre, Klasmann und Dammann – Lorth (6), Müller (9), Malburg (3), Meyer (5), Morin (6), Moske (4), Kellendonk (3), L. Rüger (1), Marszalek, Balinger (1), T Hoffmann (5).
SK: Schmitz, Hoffmann und Herbst – Jahnke (3), Wingels (12), Neuerburg (11), Morgens (5), N. Lepin, Plano (1), J. Lepin, Bastuk, Kipp (1), Koppelmann.

HSG Saarburg/Konz – SK Prüm (Samstag, 16.4.2016

um 19.30 Uhr, Schulzentrum)

Die beiden Mannschaften kennen sich noch aus dem Hinspiel das erst vor vier Wochen stattfand. Bei Saarburg/Konz ist in der Rückrunde die Luft raus! Wie kann Trainer Dirk Moske seine Mannschaft für die letzten beiden Spiele motivieren? Prüm hat sich nach der Verletztenmisere wieder gefangen, spielen aber Auswärts zu unbeständig. Der letzte Auswärtssieg datiert von November! Prognose: Unentschieden

SK Prüm – HSC Schweich II 31:28 (18:13)

Mehr als über den Sieg seiner Mannschaft gegen Schweich freute sich Prüms Trainer Sigi Garbe über die Tatsache, dass Torhüter Niclas Hoffmann diese Woche nach seiner schweren Verletzung das Training wieder aufnehmen konnte und sicher noch in dieser Saison zum Einsatz kommen wird.

Dem Spiel merkte man an, dass sich beide Mannschaften gut verstehen, gegenseitig wollte man sich nach Aussage von Garbe „nicht wehtun“. So fehlte der Begegnung jegliche Emotion, es ging um die goldene Ananas. In der 13. Minute kassierte der Gastgeber die erste Zeitstrafe, doch die Unterzahl war der Weckruf für die Eifelaner, die aus einer 7:6 Führung mit zwei Treffern in Folge die 9:6 Führung machten. Bei Schweich war der Faden jetzt gerissen und so bauten die Gastgeber ihren Vorsprung bis zur Pause zum 18:13 aus.

Entgegen den Erwartungen von Garbe, kam seine Mannschaft nicht gut aus der Kabine aufs Feld zurück, Schweich baute Druck auf die Gastgeber auf und waren beim 22:18 wieder in Schlagdistanz. Garbe wechselte jetzt seine Nachwuchsspieler ein und brachte den Vorsprung über die Ziellinie.

„Der Erfolg für uns geht in Ordnung, wir haben die Chancen besser genutzt“, fand Garbe.

SK: Schmitz und Herbst – Ringer (1), Lepage (3), Jahnke (2), J. Wingels (9/2), Neuerburg (3), Morgens (5), Wielvers, N. Leppin, Plano (7), J. Leppin (1), Bastuk, Niederprüm.

HSC: Reich – Mangold (13), Quarry (6), Antony, Hau, Lieser (5), Müller, M. Schmitz (2), Kratz, Schauster, Longen, Nicolay (2).

SK Prüm – HSC Schweich II (Samstag, 19.30 Uhr, Wandalbert-Hauptschule)

Aufgrund des zeitgleichen Spiels der Rheinlandligamannschaft des HSC rechne ich nicht damit, dass J. Schmitz und Mangold im Verbandsligateam auflaufen werden. So wird sich eine Rumpfmannschaft in Prüm vorstellen, die aber mit dem Sieg aus dem Hunsrück im Rücken auflaufen wird. Da dem HSC der Rückraum fehlen wird, rechne ich mit einem Prümer Erfolg.

SK Prüm – HSG Saarburg/Konz 33:27 (15:15)

Die HSG verliert auch das dritte Auswärtsspiel in Folge und muss sich am Ende dem SK Prüm geschlagen geben! „Es waren wieder zwei Gesichter meiner Mannschaft. Wie gegen Bitburg II und Gerolstein verschliefen wir den Start, trafen aber auch auf eine stark ersatzgeschwächte Gästemannschaft, die sogar Dirk Moske als Spielertrainer aufbieten musste“, meinte SK Trainer Sigi Garbe.
Das Remis zur Pause verdankten die Gastgeber einzig und alleine ihrem starken Keeper Michael Schmitz, ansonsten fand die Abwehr nach Auffassung vor Garbe nicht statt. Wie ausgewechselt kamen die Eifelaner dann aber aus der Kabine, setzten jetzt die taktischen Vorgaben ihres Trainers um und lagen deutlich beim 27:20 vorne.
„Bis dahin zeigten wir tollen Handball, ein Debakel der Gäste deutete sich an“, freute sich Garbe. Doch dann verloren die Gastgeber ihre Linie wieder, verließen die taktische Marschroute und beim 28:25 in der 50. Minute schien das Spiel zu kippen. Doch jetzt ging noch einmal ein Ruck durchs Team und beim 33:27 stand der verdiente Erfolg fest.
Einig waren sich beide Trainer nach der Begegnung, dass die jungen Schiedsrichter, Pascal und Marcel Scheiwen in ihrem ersten Verbandsligaspiel eine gute Leistung boten. „Doch es wäre wünschenswert, wenn die Nachwuchsschiedsrichter in solchen Einsätzen von erfahrenen Betreuern unterstützt würden. Uns ist die prekäre Situation im Schiedsrichterbereich durchaus bewusst, doch die Hilfestellung im Spiel für die Unparteiischen wäre sicher wichtig“, fand Garbe.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (7), Simon (11), J. Wingels (10/3), Morgens, Wielvers, Plano (4), N. Leppin, Y. Leppin (1), Kipp, Neisius, Neuerburg.
HSG: Düpre und Dammann – Lorth (9/4), Müller (7), D. Moske, Meyer (4), Guldenkirch (2), Morin (3), Balinger (1), L. Rüger (1).

HSG Mertesdorf/Ruwertal – SK Prüm 40:22 (24:10)

Herzlichen Glückwunsch zur Meisterschaft! Das Team aus dem Ruwertal sicherte sich im Nachholspiel gegen den SK Prüm vorzeitig den Titel und steigt damit in die Rheinlandliga der Männer auf! Das Team von Trainer Patrick Wagner fertigte dabei den Gast aus Prüm mit einem souveränen 40:22 ab, unterstrich dabei nochmals seine Stärken in Abwehr und Angriff.
„Unser Vorteil war sicher, dass wir gegenüber der letzten Saison unverändert ins Rennen gehen konnten. Mit 12 Ruwertalern im Kader haben wir endlich die Meisterschaft errungen und haben nach dem Spiel ausgiebig den Titel gefeiert“, verriet Wagner.
Vor 150 Zuschauern ließen die Gastgeber keine Zweifel aufkommen, wer an diesem Abend die Halle als Sieger verlassen sollte. Bereits nach vier Minuten führten die Ruwertaler mit 5:0, Gästetrainer Sigi Garbe zog die Reißleine, nahm die Auszeit und stellte seine 6:0 Abwehr auf 5:1 um. Dies brachte die Gäste kurzzeitig auf 7:5 heran, doch dann zogen die Gastgeber über 10:5 und 17:7 dem klaren Pausenstand von 24:10 entgegen, die Partie war bereits entschieden! Immer wieder waren die Gastgeber über ihre Kreuzbewegungen und über den Parallelstoß erfolgreich, spielten die Angriffe konsequent bis auf die Aussenpositionen durch und hier hatte Chris Leinen mit 6 Treffern bei 6 Versuchen eine hundertprozentige Ausbeute.
Viel wechselte Wagner im zweiten Spielabschnitt durch, Christian Schröder zeigte einmal mehr, dass er wesentlich mannschaftsdienlicher spielt, fand immer wieder den besser postierten Mitspieler. So wurde der zweite Spielabschnitt zum Showlaufen für den Meister, der die ersten Verstärkungen für die kommenden Rheinlandliga Saison vermeldet: Mit Alex Kuhfeld (TV Biburg) und Michael Stein (HSC Schweich) kommen zwei erfahrene Rückraumspieler, die die Alternativen im HSG Spiel im Rückraum erhöhen.
HSG: Frisch, Roth und Meyer – Zock (4), A. Schröder (13), Arnold (2), Malmedy (5), Wenzel (2), Frisch (3), C. Schröder (2), Leinen (6), M. Simon (3), P. Simon, Köhler.
SK: Schmitz – Lepage (6), Jahnke (2), Wingels (5), Neuerburg (3), Plano (3), Wielvers, Bastuk, Lepin, Laszlo, Lorenz (3).<< Neues Textfeld >>

HSG Mertesdorf-Ruwertal – SK Prüm (Donnerstag, 10.3.2016 um 20 Uhr Ruwertalhalle)

Die HSG Mertesdorf spielt wirklich eine sehr gute Saison. Ist Top Fit und hat in jedem Spiel die richtige Einstellung, so dass sie diese Saison kein Spiel verlieren wollen. Dies wird auch bei diesem Nachholspiel unter der Woche nicht der Fall sein. Bei Prüm wird sicher nicht der komplette Kader zur Verfügung stehen und somit wird die HSG Mertesdorf auch dieses Spiel gewinnen.

SV Gerolstein - SK Prüm 22: 22 (16: 10)

Stark ersatzgeschwächt musste der SV Gerolstein ins Eifelderby gegen Prüm gehen. Sechs Stammkräfte fehlten überwiegend aus schulischen Gründen und so wurde die Mannschaft mit vier Spielern der zweiten Mannschaft aufgefüllt, dazu stellte sich der langzeitverletzte Wortberg wieder zur Verfügung. Beide Teams starteten nervös, leisteten sich viele technische Fehler und Fehlwürfe.
 Doch Gerolstein hatte die Nase vorn, führte 5:4 und schien nach fünf Treffern in Folge zum 10:4 auf der Siegerstraße. Prüms Trainer Sigi Garbe zog die Reißleine, nahm die Auszeit in der 13. Minute, doch die Gastgeber blieben bis zur Pause mit 16:10 souverän vorne.
Den Vorsprung verteidigten die Gastgeber bis 19:13, dann folgte der Einbruch! Die doppelte Manndeckung der Prümer verunsicherten das Team, das nun keine Lösungen mehr fand und so kam Prüm Tor um Tor heran, beim 20:20 war die spannende Schlussphase eingeläutet.
Beim 21:22 gelang den Gäste in der 55. Minute sogar die Führung und das Spiel schien zu kippen. Beide Teams hatten jetzt die Möglichkeit, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Sekunden vor dem Ende war es SV Spieler Wortberg, der die Siegchance vergab.
„Ein gerechtes Remis aufgrund der klaren Steigerung der Gäste im zweiten Spielabschnitt. Dennoch Riesenkompliment an meine Mannschaft, die sich gegen den Favoriten gestemmt hat und eine Halbzeit sogar dominierte. Ob es letztlich ein Punktgewinn oder Punktverlust für meine Mannschaft war, kann ich jetzt nicht sagen. Er kann Goldwert sein, oder am Ende zu wenig“, klagte SVG Coach Uwe Leonards, vor dessen Team noch drei harte Spiele liegen. „Auch von Gerolstein aus die herzlichsten Glückwünsche nach Mertesdorf, die verdient frühzeitig die Meisterschaft erringen konnten“.
SVG: Uhren, Liske, Hoffmann, Koch (1), Mesevic (5), Servatius (5/2), Baumanns, Kreft (4), Vissers, Sarlija (1), Assion (4), Wortberg (2)
SKP: Schmitz, Herbst, Lepage (2), Jahnke, Morgens (6), Neuerburg (3), Bastuck, Wingels (10), Ringer, Wielvers, Plaro (1), Kunz, Kipp

SV Gerolstein – SK Prüm (Samstag, 19.30 Uhr, Grundschule)

Wichtige Partie für den SV Gerolstein. Wird wahrscheinlich die einzige Chance sein, diese Saison noch zu punkten. Das Restprogramm in Saarburg, zu Hause gegen die MJC Trier und zu anschließender Meisterschaftsfeier nach Mertesdorf, ist wohl schwer lösbar. Bitburg hat in den letzten 4 Spielen noch die Möglichkeit zu punkten. Bleib also spannend. Wenn Prüm mit kompletten Kader anreist und es früh schafft, den Gerolsteinern die Hoffnung zu rauben, tippe ich auf einen Prümer Auswärtssieg.

SK Prüm – TV Bitburg 28:26 (12:11)

Vor der Begegnung hatte der SK die Hiobsbotschaft zu verkraften, dass Torwart Michael Schmitz verletzungsbedingt ausfiel. Da beide Torhüter derzeit aus beruflichen Gründen nicht viel trainieren können, zeigte sich SK Trainer Sigi Garbe besorgt: „Beide Teams begannen sehr nervös, vergaben beste Chancen, scheiterten im Abschluss aber nicht an den Keepern sondern warfen die Bälle am Tor vorbei“.
Besonders der ansonsten treffsichere Marcel Neuerburg bei den Gastgebern vergab gleich 6 Tempogegenstöße im ersten Spielabschnitt. So entwickelte sich bis zur Pause ein torarmes Spiel.
Nach dem Wechsel zeigte sich dann der gute konditionelle Zustand der Gastgeber, die jetzt die Schippe drauf packten und Druck aus der Abwehr entwickelten. Die von Marco Ringer gut organisierte Abwehr legte den Grundstein für den Erfolg über 21:17 in der 43. Minute, beim 27:22 in der 53. Minute war die Entscheidung gefallen.
„Im Hinblick auf das weitere Nachholspiel in der Woche gegen Tabellenführer Mertesdorf/Ruwertal schalteten wir dann zurück und so kam der Gast auf 28:26 heran. Fast wären wir noch bestraft worden“, stellte Garbe fest.
SK: Herbst – Lepage (4), Jahnke (6), Morgens (7/2), J. Leppin, Bastuk, Ringer (2), Wielvers (1), N. Leppin, Plano (5/1), Kuntz.
TVB: Kothe und Stamer – S. Lübken, Schallert (1), Pauly, Schürer (1), Wagner- Gillen (2/1), Kinnisch (4), S. Stamer (1), Stockemer, Wallerius (4), M. Lübken (10), Recking (3).

SK Prüm – TV Bitburg II (Samstag, 5.3.2016 um19.30 Uhr, Realschule+)

Wichtiges Spiel für die Bitburger, die noch punkten müssen um am Ende vor Gerolstein zu stehen. Wenn Prüm seine Normalform findet und Bitburg nicht aus der Ersten verstärkt wird, gewinnt Prüm.

27.2.2016 SK Prüm – TV Morbach 42:27 (21:15)

Die Befürchtungen von Prüms Trainer Sigi Garbe, dass seine Mannschaft nach dem tollen Nachholspiel am Mittwoch gegen die Ruwertal HSG zu viel Kraft gelassen habe, bestätigte sich nicht. Dabei profitierten die Eifelaner sicher auch von der Tatsache, dass Gästetrainerin Nathalie Heinrich aufgrund von Verletzungen und Erkrankungen nur ein Rumpfteam aufbieten konnte.
„Erstmals seit sechs Woche hatte ich einen vollen Kader“, freute sich Garbe. Doch die Gastgeber taten sich in den Anfangsminuten gegen den guten Gästekreisläufer Nico Berneck schwer, bekamen ihn einfach nicht in den Griff und so blieb das Spiel bis 8:8 in der 14. Minute offen. Garbe stellte dann seine Abwehr noch defensiver, führte über 13:11 und 15:13 bevor Heinrich auf Gästeseite die Auszeit nahm. „Das hatte aber nicht den erhofften Erfolg, wir setzten uns bis zur Pause auf 21:15 ab“, freute sich der SK Trainer.
Positiv überrascht zeigte sich Garbe dann von der Tatsache, dass seine Jungs nach dem schweren Spiel am Mittwoch jetzt weiter draufpacken konnten, das Tempo noch anzogen und Morbach regelrecht überrannten. Gegenstoß auf Gegenstoß führte in der 45. Minute zur ersten 10 Tore Führung der Eifelaner beim 30:20!
„Jetzt habe ich auch die jungen Spieler eingesetzt, die zeigen konnten, dass sie in den letzten Wochen eine Entwicklung genommen haben. Auch in dieser Höhe gewannen wir verdient“, fand Garbe.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (7), Jahnke (6), Morgens (5), J. Leppin (2), Neuerburg (6), Bastuk, Wingels (6/2), Ringer, N. Leppin (1), Wielvers, Plano (9) Kunz.
TVM: Thees und Späder – Müllner (1/1), Lukas (2), Albertz (5), Hoffmann (5), Mettler (2), Pütz (6), Berneck (6/1).

SK Prüm – TV Morbach

(Samstag, 27.2.2016 um 19.30 Uhr, Wandalbert Hauptschule)

Prüm braucht auf jeden Fall die Punkte und ich glaube, dass die Eifelaner ihre Kräfte im Mittwochsspiel gegen den Meisterschaftsfavoriten aus dem Ruwertal nicht alle lassen werden. Wichtiger ist sicher das Spiel gegen Morbach! Hierauf wird sich das Team wohl eher konzentrieren. Zuhause spielt Prüm wesentlich stärker und deshalb gilt der SK für mich als Favorit! Unterschätzen darf man die Morbacher aber sicher nicht. Wenn die ihre Chancen verwerten, sind sie nicht chancenlos!

SK Prüm - HSG Mertesdorf Ruwertal 30:34 (15:17)

In einem guten Spiel, das sehr umkämpft war setzte sich der Tabellenführer letztlich verdient, aber um 2 Tore zu hoch durch. „Schade, wir haben an der Sensation zumindest geschnuppert und mit einem klein wenig Glück hätten wir zu mindestens einen Punkt in Prüm lassen können“, klagt Prüms Trainer Sigi Garbe.
Das Spiel begann sehr ausgeglichen. Prüm führte 1:0 und es lief bis zum 4:4 absolut auf Augenhöhe. Danach setzte sich die Ruwertal HSG auf 4:6 ab und schien das Spiel 8: 12 in der 18. Minute in den Griff zu bekommen. Der SK Prüm steckte aber nie auf und kämpfte sich über 11:14 auf 15:17 wieder heran.
„In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein tolles Handballspiel in der, der SK den besseren Start erwischte. In der 46. Minute gelang Prüm der Ausgleich zum 22:22. Jetzt wurde die Begegnung immer ruppiger! Das Spiel blieb aber wegen der tollen Leistung von Schieri Klaus Wenner immer fair. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. In der 56. Minute kam für mich die Schlüsselszene des Spiels: Simon Jahnke vergab beim 29:31 einen Tempogegenstoß., dies wurde sofort von der HSG mit dem 29:32 bestraft. Die Moral war gebrochen und Ruwertal konnte die Punkte mit nach Hause nehmen! Ich hoffe nur, dass dieses Spiel uns nicht zu viel Kraft gekostet hat, den am Samstag müssen wir gegen Morbach unbedingt punkten“, erklärt Garbe.
Prüm: Schmitz, Herbst – Lepage (2), Jahnke (3), Leppin J., Neuerburg (7), Bastuck, Wingels (14/4), Ringer (2), Leppin Nils, Wielvers (1), Plano (1), Kurie
Mertesdorf: Frisch und Meyer – Zock (8), Schröder Andreas (7), Malmedy (2/1), Wenzel (5/1), Frisch (3), Simon (1), Köhler, Simon, Schröder Christian (4), Scherf (4)

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – SK Prüm 38:29 (19:16)

Mit 38:29 setzte sich schlussendlich die HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II gegen den Gast aus Prüm durch. Mit dem Sieg klettert die Zweite auf Platz sechs der Verbandsliga West. Der Skiklub Prüm kam arg geschwächt nach Kleinich.

"Wir haben seit Wochen eine unglaubliche Krankheitsserie", berichtete Trainer Siegfried Garbe, der auch gegen die Zweite auf zahlreiche Spieler verzichten musste. So lastete bei den Prümern viel auf den Schultern von Jürgen Wingels, der mit Simon Jahnke Aktivposten des SK-Angriffs war.

Die Gastgeber legten gut los, deckten solide und gewannen immer wieder Bälle. Da auch der Positionsangriff zunächst gut funktionierte, hieß es schnell 12:5 - die Partie schien bereits frühzeitig entschieden. Vor allem Nico Bach setzte sich aus der zweiten Welle immer wieder erfolgreich in Szene, aber auch das Spiel über den Kreis oder die weiteren Positionen griff. In der Folge aber verlor die Zweite zusehends die Spieldisziplin. In der Abwehr als Einzelkämpfer, vorne als Egowerfer - die zweite Hälfte des ersten Durchgangs gefiel die Vorstellung seiner Spieler Trainer Matthias Kornes gar nicht mehr. „Da wollten die Jungs wohl nur noch schnell nach vorne und dann die Torschützenliste angreifen", monierte der Coach, dass sein Team den Gast bis auf 19:16 zur Pause herankommen ließ.

In der Kabine erfolgte dann die Neubesinnung - und die HSG machte es auch fortan wieder besser. Vier Treffer in Folge und eine entsprechend gute Abwehrleistung legten den Grundstein zum Sieg. Beim 28:20 war der Abstand wieder komfortabel, die wacker kämpfenden Gäste sollten nicht mehr entscheidend herankommen. Beim 36:27 und dem Schlussstand von 38:29 war der Abstand am größten, eine zweistellige Niederlage vermied Prüm allerdings. "Das war ein seltsames Spiel", meinte Rene Vasek, der spielende Co-Trainer der Zweiten.

"Wir hätten das eigentlich viel klarer gestalten müssen, aber wir haben uns zu viele Fehler erlaubt und zu wenig aus diesem Spiel gemacht." So sorgte der klare Erfolg am Ende nicht für allzu großen Jubel - das Ergebnis allerdings nahm man im Hunsrück gerne hin.

HSG IKH II: Flammann, Bürger - Klei B. (5), Juenemann (1), Bach (10), Fritz (3), Schub (5/1), Faller, Klei C., Vasek (3/1), Kirst (4), Weber (1), Dämgen (6)

SKP: SK: Schmitz, Herbst - Lepage (6), Jahnke (7), Leppin J. (3), Bastuck, Wingels (9), Plano (4), Kunz, Wievers

HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II – SK Prüm

(Samstag, 20.2.2016 17.30 Uhr, Hirtenfeldhalle)

Vergangenes Wochenende zeigte die HSG im Ruwertal, laut ihrem Mittelmann Schub, ihre „schwächste Saisonleistung“. Um diese Leistung vergessen zu machen, würde ein Sieg gegen den Ski Klub helfen. Beim SK plagt man sich laut Siggi Garbe scheinbar seit 5 Wochen mit einer Grippe-Erkältungswelle, eventuell wird die sich nun bemerkbar machen. Im Hinspiel konnte Sigi Garbes Team noch mit einem Tor Differenz die Punkte einfahren. Jetzt sieht es anders aus, meiner Meinung nach schafft’s das Team von Matthias Kornes und behält die Punkte in der Hirtenfeldhalle, Heimsieg für die HSG Irmenach-Kleinich-Horbruch. Tipp: 30 - 26

SK Prüm – HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach 31:25 (16:10)

„So etwas habe ich in meiner langen Trainerlaufbahn noch nie erlebt. Seit Wochen plagen wir uns krankheitsbedingt durch die Saison, haben maximal sechs Spieler im Training“, erklärt SK Trainer Sigi Garbe, dessen Mannschaft sich mit einer nach Ansicht ihres Coaches „imponierenden kämpferischen Leistung“ mit dem Sieg über die Hunsrücker zurückmeldeten. Weiterhin fehlen der Mannschaft mit Ringer, Niederprüm, N. Leppin und Morgens wichtige Spieler, zudem war in der Woche kein Torwart im Training.
„Dennoch haben wir uns vorgenommen, dieses Spiel unbedingt zu gewinnen. Es war ein Traumstart, den wir aufs Parkett zauberten und so in der 11. Minute mit 10:3 führten“, freutes sich Garbe. Doch es war absehbar, dass die Eifelaner ihrem hohen Tempo Tribut zollen mussten. Die HSG nahm Jens Lepage und Simon Jahnke in Manndeckung, Garbe nahm die Auszeit beim 10:6, in der Folge setzte sich der SK wieder auf 16:7 ab. In den Schlußminuten machte sich der Kräfteverschleiß bemerkbar, mit drei Treffern in Folge verkürzte die HSG auf 16:10!
Ausgeglichen verlief dann der zweite Spielabschnitt, der jedoch spätestens beim 26:21 in der 50. Minute seine Vorentscheidung fand.
„Ein Sonderlob geht an Jens Lepage, der eine überragende Abwehrarbeit geleistet hat und so unser Matchwinner war. Wir haben das Beste aus der Situation gemacht und ich hoffe, dass sich jetzt die Krankheitsliste allmählich lichtet. Wir haben keine Verletzten, plagen uns allerdings seit über 5 Wochen mit einer Grippe- und Erkältungswelle“, so Garbe.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (1), Jahnke (5), J. Leppin (1), Neuerburg (9), Bastuk, Wingels (11/5), Wielvers, Plano (4).
HSG: Rickes – Stumm (5), Bamberger (1), Schwarz, Olbricht (5/2), Wagner (4), C. Rickes (1), Schelper (1), Schäfer (7/1), Ries (1).

SK Prüm – HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach

(Samstag, 13.2.2016 19.30 Uhr, Wandalbert Hauptschule)

Eigentlich klar für Prüm, da wir alle wissen das Tiefenstein auswärts ein anderes Gesicht hat. Aber Prüm ist zurzeit nicht so wirklich einzuschätzen. Letzte Woche wurde das Spiel gegen Mertesdorf aufgrund von Krankheiten abgesagt. Sind jetzt wieder alle fit? Tiefenstein hat ihr letztes Spiel deutlich gegen Igel verloren. Wollen Sie nicht doch noch etwas mit dem Abstieg zu tun haben wollen sollten Sie auch mal versuchen auswärts zu punkten. In Prüm wird es aber nicht klappen, trotzdem tippen wir auf ein enges Ergebnis. Tipp: 31:29

SK Prüm – TSG Biewer 31:29 (14:12)

Aufatmen in Prüm nach dem Sieg über Biewer! Doch zufrieden war SK Coach Siggi Garbe ganz und gar nicht: „Ich bin stocksauer! Es hat sich die Mentalität aus dem Igeler Spiel bei uns erneut gezeigt. Jeder wollte unbedingt auf die Torschützenliste, dafür wurde unvorbereitet und viel zu schnell abgeschlossen, dazu kamen krasse Fehlpässe. Völlig undiszipliniert. Dauert das Spiel ein paar Minuten länger, verlieren wir die Begegnung“.
Nervös starteten beide Teams ins Spiel, die Gäste, die ohne Cartarius antraten, führten 2:5. Erst jetzt fingen sich die Eifelaner, glichen beim 8:8 aus und legten dann bis zur Pause zum 14:12 vor. „In der ersten Halbzeit haben wir alleine 10 Gegenstoßchancen nicht genutzt, die Dinger wurden kläglich vergeben, entweder vom guten Biewer Torhüter gehalten oder über den Kasten gedonnert“, klagte Garbe.
Zur zweiten Hälfte stellte Garbe seine Deckung defensiver, die Rechnung ging auf, Prüm zog auf 20:15 davon und war auf dem besten Wege, das Spiel früh zu entscheiden. Es folgte jedoch die unerklärliche Schwächephase, die Biewer wieder auf 22:20 herankommen ließ. Garbe brachte jetzt Marco Ringer, der die Abwehr stabilisierte und zusammenhielt, beim 29:21 in der 53. Minute schien die Messe endgültig gelesen.
Doch was dann passierte, brachte Garbe in Rage: „Wir führen das Spiel ingesamt überlegen, werden dann völlig undiszipliniert und werden fast wieder abgestraft. An diesem Schwachpunkt muss die Mannschaft unbedingt arbeiten“, fordert der SK Coach.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (4), Jahnke (6), Morgens (5), Lepin, Neuerburg (3), Bastuk (1), Wingels (8), Ringer (2), N. Lepin, Plano (2).
TSG: Stendel – Strupp, Jagemann, Haak (2), A. Döhr (6), Krewer (2), Knöchel (3), Keil, P. Döhr (5), Störmann (11/4), Cordes.

SK Prüm – TSG Biewer

(Samstag, 23.1.2016 19.30 Uhr, Wandalbert-Hauptschule)

Der Gast konnte sich mit dem Sieg gegen die HSC Igel etwas Luft im Abstiegskampf verschaffen. Fraglich ist jedoch, ob Andreas Cartarius auch in diesem Spiel aushelfen wird. Seine Erfahrung könnte ausschlaggebend für den Ausgang dieses Spiels sein. Nach der hohen Niederlage des Gastgebers in Trier werden diese auf Wiedergutmachung aus sein. Die körperlich und konditionell stärkere Mannschaft stellt der Gastgeber, was auch den Ausgang des Spiels wiederspiegeln wird. Biewer hat nur eine Chance, indem sie das Tempo verschleppen und eine hohe Torausbeute an den Tag legen. Ansonsten werden sie in das schnelle Tempogegenstoßspiel des Gastgebers laufen. Mit Jahnke und Krewer stehen auf beiden Seiten sehr erfahrene und effektive Rückraumspieler auf dem Platz, von denen der Ausgang des Spiels abhängig sein wird. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe mit knappen Sieg für den Gastgeber. Tipp: 31:29.

DJK/MJC Trier – SK Prüm 39:23 (22:15)

Nach der klaren Niederlage der Trierer MJC gegen Saarburg/Konz gab die Mannschaft von Trainer Ralf Martin die richtige Antwort. „Das wir so klar gewinnen, hatte ich nicht erwartet“, gab Martin nach Spielschluss zu.  Für Prüm verlaufen die letzten Wochen sicher anders, als sich das Trainer Sigi Garbe vorgestellt hatte. Nach der Schlappe in Igel folgt jetzt die klare Auswärtsniederlage in Trier, bei dem die Gäste ihrer schlechten personellen Situation Tribut zollen. „Im Laufe der Woche konnten nur vier Spieler trainieren“, klagte Garbe bereits vor der Begegnung.  

Zwar taten sich die Gastgeber lange Zeit gegen die Eifelaner schwer, doch nach dem 17:14 platzte irgendwie der Knoten. Dank eines stark haltenden Benny Butlar setzt sich das MJC Team auf 22:15 ab.   Bis zum 32:18 ließen die Gastgeber lediglich drei Treffer der Gäste zu. Dafür sorgte ein sich mehr und mehr stabilisierender Abwehrverband und Johann Reitz im Tor, der den Rest wegfischte. „Wir haben 60 Minuten versucht, Tempo zu machen, Prüm konnte da aufgrund seiner Personalsituation nicht dagegenhalten. Für uns ein verdienter Erfolg auch in dieser Höhe“, freute sich Martin.

MJC: Reitz und Butlar – Gratza (1), Steil (1), Zelzer (6), Sattler (1), Epple (8), Wiemers, Fischer (1), Moecke (8), Pötz (1), Müller (6), Straub (6), Kraus (3).

SK: Schmitz und Herbst – Lepage (2), Jahnke (2),, Morgens (5), Lepin, Neuerburg (4), Bastuk, Ringer (2), Wielvers (1), Plano (7).

DJK/MJC Trier – SK Prüm

(Sonntag 17.1.2016, 17 Uhr, Wolfsberghalle)

Trier ist den beiden Top-Teams dicht auf den Fersen und wird diese Leistung auch gegen Prüm bestätigen. Das Hinspiel konnten die Trierer deutlich mit 26:18 für sich entscheiden. In heimischer Halle dürfte deshalb auch im Rückspiel ein klarer Sieg herausspringen. Obwohl Prüm bisher schwankende Leistungen zeigte, werden sie alles daransetzen, um für eine Überraschung zu sorgen. Tipp: 31:24

HSC Igel – SK Prüm 27:26 (13:11)

10.1.2016

Es ist die Überraschung des Spieltages! Die lediglich mit sieben Feldspielern angetretenen Gastgeber sicherten sich zwei Punkte gegen den Favoriten aus Prüm, die letztlich im Abstiegskampf Gold wert sein könnten.

„Wir haben zur alten Heimstärke zurückgefunden und auch dank eines uns toll unterstützenden Publikums gewonnen,“ freute sich Igels Trainer „Eier“ Schmitz. Rückhalt der Gastgeber war das starke Torhüterduo Pütz/Barton, dass allein 5 Siebenmeter der Eifelaner parierte.

Verwundert rieben sich die Zuschauer in den Anfangsminuten die Augen: Nicht der Favorit bestimmte das Geschehen, sondern ihre Mannschaft, die nach 18 Minuten mit 11:6 führte! Prüm kam nie ins Spiel, fand keine Mittel gegen den überragenden Gastgeberspieler Beni Steil, der mit seinen 14 Treffern mehr als die Hälfte der HSC Tore erzielte.

Bis zur Pause bäumte sich Prüm noch einmal auf, ging aber auch nach dem Wechsel nie in Führung.

Die spannenden Schlußminuten waren eingeläutet als dem Gast beim 25:25 der Ausgleich gelang. Doch zwei weitere Treffer des HSC besiegelten die unerwartete Niederlage der Garbe-Truppe, die damit den Anschluss an das Spitzentrio verpasste.

„Wir haben in den letzten Minuten noch einmal die 3. Luft bekommen, die Mannschaft hat echt stark gespielt“, lobte Schmitz. 10 Sekunden vor dem Ende kamen die Gäste per Siebenmeter noch zum 27:26 Anschlusstreffer.

HSC: Pütz und Barton – Grundhöffer (1), Steil (14/5), Ossadnik, Kesseler (5), Monzel (6), Fusenig (1), Jager.

SK: Schmitz und Herbst – Lepage (1), Jahnke (3), Morgens (7/2), Neuerburg (8), Bastuk, Wingels (3/2), Leppin, Wielvers (1), Niederprüm, Plano (3).

HSC Igel – SK Prüm (Sonntag, 10.1.2016 17.30 Uhr)

Nachholspiel

Im Tabellenkeller wird es für den HSC Igel immer enger! Bei einer Niederlage gegen den SK Prüm droht die rote Laterne, da die Mannschaft die schwächste Tordifferenz der Liga hat. Prüm absolvierte bislang erst 8 Saisonspiele und hat noch gute Aussichten ins obere Tabellendrittel vorstoßen zu können. Wenn sich die Mannschaft damit ernsthaft beschäftigen will, muss ein Sieg in Igel her. Doch seit Ende November fehlt den Eifelanern die Spielpraxis.

SK Prüm - HSG Saarburg/Konz

(Samstag, 5.12.2015  19.30 Uhr, Wandalbert Hauptschule)

Spiel wegen fehlender Schiedsrichetr abgesagt. nachholtermin Mittwoch 24.2.2016

HSC Schweich II – SK Prüm 34:32 (19:14)

„Es war ein Sieg des Willens“, freute sich Schweichs Trainer Harry Höhn nach dem Arbeitssieg über die starken Gäste aus Prüm. Souverän leitete Werner Hub die insgesamt sehr faire Begegnung, in der den Gastgebern der bessere Start über 2:0 und 5:2 gelang. Doch die Eifelaner ließen sich nicht beeindrucken, glichen beim 10:10 wieder aus. In der Abwehr gelang es den Gastgebern nicht, die Kreisanspiele zu verhindern. Mit einem guten Lauf sicherte sich das Höhn-Team dann die Pausenführung zum 19:14
Verschlafen wurde dann der Start in die zweite Hälfte, Prüm war beim 22:20 wieder in Schlagdistanz. Zudem konnten auf Gastgeberseite die verletzten Henri Herz, Felix Schurer und Kevin Lieser nicht mehr eingesetzt werden. Dazu merkte man einigen Spielern ihr Mitwirken im vorhergehenden Spiel der Rheinlandliga an.
„Wir gingen auf dem Zahnfleisch, doch der Siegeswille war unbändig. Michael Plano auf Prümer Seite haben wir nie in den Griff bekommen. Für uns ein wichtiger Sieg nach den letzten Wochen! Fabian Reich im Tor bestätigte die seit Wochen bestehende blendende Verfassung“, lobte Höhn.
HSC: Reich, Hein und Rademacher – Herz, J. Schmitz (12), Mangold (7), Kratz (3), Müller (3), Lieser (3), M. Schmitz (2), Antony (4), Schurer.
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (6), Jahnke (4), Morgens (6), Lepin, Neuerburg (5), Bastuck, Wingels (3), Ringer. N. Lepin, Wielvers, Kipp, Plano (8).

HSC Schweich II – SK Prüm (Sonntag, 29.11.15 19 Uhr, Stefan Andres Halle)

Der SK Prüm ist die einzige Mannschaft, die ich diese Saison noch nicht gesehen habe, deshalb werde ich mir das Spiel am Sonntag anschauen. Im letzten Spiel des Jahres spielen wir noch in Prüm. Die Eifelaner sind mit 10:4 Punkte wohl im Soll, die Schweicher spielen nicht konstant und sind mit nur zwei gewonnen Spielen seit Ende September sieglos.
Bei den Schweichern wird sich erst nach dem Spiel der Ersten (die vorher spielt) entscheiden, wer alles auflaufen wird. Sind Johannes Schmitz und Henry Herz dabei? Tim Karrenbauer war am letzten Spieltag in Bitburg trotz seiner Handverletzung wieder einsatzbereit und so gehe ich davon aus, dass er auch gegen Prüm auflaufen wird.
Wenn Schweich mit komplettem Kader aufläuft, wird es ein interessantes Spiel, zweier gleichstarker Mannschaften Ich denke aber, dass Schweich personelle Probleme hat. Mein Tipp: Auswärtssieg mit 4 Toren für Prüm

SK Prüm – SV Gerolstein 38:30 (19:18)

Als „emotional hochgeladen“, bezeichnete Prüms Trainer Sigi Garbe die Stimmung im Eifel-Derby zwischen Prüm und Gerolstein. 16 nach Ansicht von Garbe völlig berechtigte Zeitstrafen bestimmten das Geschehen.
Prüm hatte sich in Vorbereitung auf die Begegnung einiges gegen Gerolsteins Neuzugang Edin Mesevic ausgedacht, doch die5:1 Deckung, mit der die Wirkungskreis Mesevics eingeschränkt werden sollten, funktionierte nicht wie angedacht. „Es ist einfach nicht gelungen, ihn in den Griff zu bekommen und so schenkte er uns gleich vier Feldtreffer in den ersten 15 Minuten ein. Erst die komplette Manndeckung durch Simon Jahnke und Jens Lepage sorgten für Besserung. Doch schon früh waren beide SK Spieler mit zwei Zeitstrafe beim Halbzeitpfiff vorbelastet. Garbe reagierte hierauf, betraute jetzt Marcel Neuerburg mit der Manndeckung gegen Mesevic und das funktionierte.
„Marcel hat ihn dann zur Wirkungslosigkeit verurteilt“, freute sich der SK Trainer. Vom 19:19 setzten sich die Gastgeber dann bis zur 50. Minute auf 36:25 vorentscheidend ab.
Doch dann kam das Pech auf Prümer Seite: Simon Jahnke schied mit Verdacht auf Fingerbruch aus und auch Marco Ringer konnte aufgrund seiner Knieverletzung nicht mehr weitermachen. So musste der Gastgeber auf den angeschlagenen David Morgens zurückgreifen, der seine Sache aber gut machte.
Zwar verloren die Gastgeber die Schlußminuten mit 2:5, doch Garbe zeigte sich nach Spielschluss zufrieden: „Alle haben gut gekämpft. Ich bin stolz, dass die Dinge, die wir im Training einstudiert hatten, auch umgesetzt wurden. Unser Sieg war hochverdient, wird aber getrübt durch die Verletzungen unserer Leistungsträger.“
SK: Schmitz und Herbst – Lepage (4), Jahnke (7), Morgens (2), J. Leppin, Neuerburg (7), Bastuck (2), Wingels (14/6), Ringer, N. Leppin (2), Wielvers, Kipp.
SV: Uhren und Liske – Mesevic (7/3), Koch, Baumanns, Servatius (3), Munkler (4), Waldorf (4), T. Rosch (3), L. Rosch (5), Elze, Kreft (3), Kiesgen, Assion (1).

(Den kommenden Verbandsligaspieltag tippt Wolfgang Schnase, Trainer der TSG Biewer)

SK Prüm – SV Gerolstein (Samstag, 21.11.2015 19.30 Uhr

(Wandalbert Hauptschule)

Im ersten Spiel hat Prüm uns (TSG Biewer) richtig auseinandergenommen. Zu diesem Zeitpunkt waren wir aber noch nicht komplett. Überrascht hat mich letzte Woche das knappe Ergebnis der Prümer in Bitburg. Entweder war Bitburg so stark oder Prüm hatte einen schlechten Tag. Ich glaube einfach nicht, dass Prüm nachgelassen hat. Sigi Garbe wird sich gegen die Gerolsteiner mit ihrem Neuzugang Edin Mesevic etwas einfallen lassen, da bin ich mir sicher. Am Ende wird es ein knapper Sieg für die Gastgeber im Eifelderby!

TV Bitburg II – SK Prüm 25:26 (6:10)

Samstag,14.11.2015

Scheinbar soll es in dieser Saison einfach nicht sein! Das Team des TV Bitburg II bleibt auch im achten Saisonspiel ohne Punkt, schrammt gegen den Favoriten aus Prüm im Lokalderby denkbar knapp am ersten Erfolgserlebnis vorbei. Dabei hatte Trainer André Olbricht sich vor dem Spiel einiges ausgedacht und den verletzten Sven Lauer aus der 1. Mannschaft gebeten, für ihn das Coaching zu übernehmen. „Ich hatte gehofft, dass seine Ansprachen die Mannschaft erreichen“, meinte der TVB Coach.   Doch letztlich waren es die eigenen Aussetzer, die sich die Mannschaft in Form von unnötigen Zeitstrafen leistete, sowie die mangelnde Chancenverwertung, die zur weiteren Niederlage führten.  „Kämpferisch ist der Mannschaft überhaupt nichts vorzuwerfen. Bis zum Schluss hat sie alles gegeben“, lobte Olbricht.  

Bis zur 21. Minute entwickelte sich eine völlig ausgeglichene Begegnung, bei der bis zum 6:6 die Torhüter (Patrick Stamer bei Bitburg und Michael Schmitz bei Prüm) auf beiden Seiten im Fokus standen. Dann häuften sich die Fehlwürfe bei den Gastgebern, gleich dreimal vergab man freistehend und so führte Prüm 6:8. Dazu kamen jetzt „dumme Aktionen“ (Zitat Olbricht), für die die Mannschaft sich ab der 26. Minute Zeitstrafe auf Zeitstrafe einfing und so zur Halbzeit mit nur zwei Feldspielern auf dem Platz stand. „Da wurde auch von der Bank gemeckert, die Zeitstrafe kommentiert und dafür gab es die Doppelstrafe. Das war einfach nicht clever und letztlich spielte die Mannschaft im Kopf mehr gegen die Schiedsrichter als gegen den Gegner“, fand der TVB Coach. Prüm nutzte die Chance und baute den Vorsprung auf 6:10 zur Pause aus.   Mit nur drei Feldspielern kam Bitburg gleich nach dem Wiederanpfiff zum 7:11, vergab aber erneut ab der 34. Minute drei Gegenstöße und leistete sich weitere Fehlpäße. „Allein 7 Gegenstoßchancen haben wir freistehend nicht genutzt, sind aber auch an einem sehr starken Michael Schmitz im SK Kasten gescheitert“, fand Olbricht. Prüm zog so bis zur 44. Minute auf 12:20 davon, die Begegnung schien entschieden. Über 16:23 kämpfte sich der Gastgeber auf 18:23 heran, hatte in Rouven Wagner-Gillen jetzt einen treffsicheren Siebenmeterschützen, der gleich dreimal in Folge vom Punkt traf und beim 20:24 war die spannende Schlußphase eingeläutet, in der sich die Bitburger nach dem 21:26 auf die Aufholjagd machten, Jahnke und Lepage in Manndeckung nahmen und beim 25:26 vor dem ersten Punktgewinn standen.   Die Mannschaft hat in dieser Phase Vollgas gegeben und Kai Stockemer und Moritz Lübken haben ihre Chancen konsequent verwertet, die Abwehr stand gut“, freute sich Olbricht. Doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.
TVB: Stamer und Frisch – Pütz (3), S. Stamer (1), S. Lübken, Wallerius, Schallert (6), Schaal (2), Wagner-Gillen (3/3), Pauly (1), Stockemer (4), Schürer, Müller, M. Lübken (5).
SK: Schmitz – Lepage (4), Jahnke (9), J. Leppin (1), Neuerburg (5), Bastürk (1), Wingels (3), Ringer (3), N. Leppin, Kipp, Herbst, Wielvers.

TV Morbach – SK Prüm 32:28 (18:17)

Samstga 7.11.2015

Überraschende Prümer Niederlage beim Aufsteiger in Morbach! Die ersatzgeschwächt angetretenen Eifelaner verlieren damit unerwartet den Anschluss an die Spitzengruppe der Liga während Morbach mit 10:2 Punkten einen Saisonstart nach Maß hinlegten. Zunächst führten die Gäste mit 1:3, dann fingen sich die Gastgeber, um über 6:6 in der 16. Minute das Spiel zu drehen. Über 10:7 schienen die Hunsrücker auf dem Weg zur klaren Halbzeitführung, doch Prüm war beim 17:17 wieder in Schlagdistanz.
Es blieb auch nach dem Wechsel ein enges Renne, das über 20:18 langsam Richtung Sieg für die Hunsrücker lief. Vor allem Torhüter Rafael Thees half der Mannschaft mit einigen sehenswerten Paraden, wehrte glasklare Prümer Gelegenheiten ab und wurde so zum Matchwinner seines Teams.
TVM: Thees – Müllner (4), Adam (6/1), Stein (3), Laudes (1), Wilberg (3), Berneck (2), Mettler (2), Pitz (9), Hoffmann (2), Albertz. J. Mettler, Denzer.
SK: Schmitz und Hoffmann – Lepage (5), Jahnke (6), Y. Leppin, Neuerburg (3), J. Wingels (7/2), Bastuk, Ringer (5), Wielvers (1), Kipp (1).

SK Prüm – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II 33:32 (13:18)

Samstag 10.10.2015

„Glücklich, aber aufgrund der Aufholjagd verdient“, meinte Prüms Trainer Marco Ringer nach dem 33:32 Erfolg über die Hunsrück HSG. Mit 6:2 Punkten gelingt den Eifelanern damit ein guter Saisonstart. Konzentriert begannen beide Teams die Begegnung, in der sich zunächst keine Mannschaft absetzen konnte. Bis zum 7:7 verlief die Begegnung absolut ausgeglichen, dann verloren die Gastgeber völlig ihre Linie und den Kopf. „Mit einem desolaten Pass verhalten haben wir Geschenke an die Gäste verteilt, in der Abwehr bekamen wir keinen Zugriff mehr auf die starken Rückraumspieler der Gäste, die sich jetzt bis zur Pause verdient auf 13:18 absetzten“, gab Ringer zu.  Mit einer in der zweiten Hälfte offensiv eingestellten Deckung und einem im Tor sich steigernden Jan Herbst waren die Eifelaner beim 20:22 wieder in Schlagdistanz, glichen beim 22:22 erstmals im zweiten Spielabschnitt aus. Die Führung wechselte jetzt ständig hin und her, beim 33:31 in der 58. Minute schien das Spiel gelaufen, doch noch einmal verkürzten die Gäste. Mit einem taktischen Foul verhinderte Simon Jahnke in der Schluss Sekunde den möglichen Gästeausgleich. „Im Angriff setzte Jens Lepage Akzente, eine hundert Prozent Auswertung vom Punkt durch Jürgen Wingels“, freute sich Ringer.
SK: Hoffmann und Herbst – Lepage (5), Jahnke (7), Morgens (6), J. Leppin, Neuerburg (5), Bastuk, J. Wingels (9/5), N. Leppin, Wielvers (1), Kipp.
HSG: Flammann und Everding – Schneider (2), Feder (1), Jünemann (9), B. Klei (8), Bach (4),Schub (3), Faller (2), C. Klei, Kirst (3), Weber.<< Neues Textfeld >>

SK Prüm – HSG Irmenach/Kleinich/Horbruch II

(Samstag, 10.10.2015 19.30 Uhr, Wandalbert-Hauptschule)

Da unsere 1. Mannschaft zeitgleich spielt, steht noch nicht fest, wie viele Spieler ich haben werde. Aufgrund meiner Oberschenkelverletzung werde ich wohl die nächsten Wochen ausfallen. In den letzten drei Jahren haben wir immer gut in Prüm ausgesehen, kennen die Stärken der Eifelaner, die ihre gefährlichsten Spieler auf den Außen Positionen haben. Dazu liegt uns das Spielsystem der Prümer, die ebenfalls den schnellen Handball lieben. Wenn wir die Außen Spieler in den Griff bekommen, haben wir die Chance auf einen Punkt. Favorit ist aber der Gastgeber.

 

HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – SK Prüm 24:31 (15:14)

Einen „gebrauchten Tag“, so HSG Trainer Jürgen Roth erwischte die Tiefensteiner HSG beim Heimspiel gegen den SK Prüm. Neben dem verhinderten Andreas Olbrich, fehlte verletzungsbedingt Kreisläufer Jan-Christian Ries. Zudem verletzte sich Patrick Christmann beim Erwärmen und so fehlten Trainer Roth drei gestandene Abwehrspieler bzw. seine Erstbesetzung am Kreis. Trotzdem gelang es den Einheimischen die ersten beiden Treffer zu 2:0 zu setzen. Dieser Vorsprung wurde von Prüm bis zur 6. Minute egalisiert. In der Folgezeit entwickelte sich bis zur Halbzeitpause (15:14) eine zerfahrene Partie mit wechselnden Führungen. Auch nach dem Seitenwechsel änderte sich das Spiel beider Mannschaften nicht und es blieb bei einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen auf bescheidenem handballerischem Niveau. In der 45.Spielminute entwickelte sich das Spiel zu Gunsten der Gäste. Bei doppelter Unterzahl der Hausherren gelang es Prüm sich auf 21:24 abzusetzen und kurz darauf seinen Vorsprung um ein weiteres Tor zu erhöhen. Bis zur 55.Minute (24:26) gelang es der Roth-Sieben in Schlagdistanz zu bleiben. Die folgenden schnellen Abschlüsse erreichten jedoch nicht ihr Ziel und wurden somit zu Vorlagen für die Gäste, die sich noch deutlich auf 24:31 absetzten. „Entscheidend für uns war die Tatsache, dass wir immer dann, wenn wir in Unterzahl spielten, wichtige Treffer erzielten und uns so absetzen. Das auch beim 21:24 der Fall“, freute sich SK Trainer Sigi Garbe, der aber die Tatsache kritisierte, dass beide Teams „zulangten“ und das Schiedsrichtergespann nicht konsequent genug durchgriff.
HSG: Rickes, Drahoß – Wagner (5), Diehl (7), Schäfer (5), Schelper (3), Stumm (4), Bamberger, Schward, Christmann.
SK: Hoffmann und Schmitz – Kipp, Herbst, Lepage (8), Jahnke (4), Morgens (2), Neuerburg, Bastürk, Wingels (12/7), N. Leppin (3), Wielvers (2).

_____________________________

Johann Reitz, Torwart der MJC Trier tippt den kommenden Verbandsligaspieltag:

HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach – SK Prüm
(Samstag, 3.10.2015  16 Uhr, Stadenhalle)

Im zweiten Heimspiel der Saison wird Jürgen Roth seine Mannschaft gewiss gut auf den Gegner aus Prüm einstellen. Mittlerweile ist es ja hinlänglich bekannt, dass sich die HSG daheim in der Stadenhalle einen Nimbus erarbeitet hat. Bei Prüm bin ich gespannt wie Siegfried Garbe seine Aktivposten Jens Lepage und Simon Jahnke einzusetzen weiß. Sollte es gelingen so aufzutreten wie am ersten Spieltag in Biewer hat der Ski Klub gute Chancen der HSG lange Zeit Paroli zu bieten. Letztendlich tippe ich allerdings drauf, dass die HSG Tiefenstein/Algenrodt/Siesbach aufgrund des ausgeglichenen Kaders doppelt punkten kann. Tipp: 28:24

Quelle: Mosel-Handball.de

Samstag 19.9.2015

TSG Biewer - SK Prüm 26:36 (13:19)

„Aufgrund unserer Gesamtsituation waren wir auch gegen Prüm chancenlos“, gestand TSG Trainer Wolfgang Schnase. Mit dem neu zusammengestellten Biewerer Team hat der neue Trainer noch einige Arbeit vor der Brust. Erschwerend zu der personellen Situation beim Trierer Traditionsverein kommt die Tatsache, dass die Mannschaft nur in einer für den Spielbetrieb nicht zugelassenen Halle trainieren kann. „Vom letztjährigen Team sind nicht viele Spieler übrig geblieben. Wir haben einige Neuzugänge, aber leider keine ausreichende Vorbereitung. Ich hoffe nur, dass die Stimmung im Team und im Umfeld nicht schlechter wird und wir durchhalten“, erklärt Schnase.
So fehlten gegen Prüm mit Jan Jagemann und Lars Knöchel zwei wichtige Spieler urlaubsbedingt, einige Spieler mussten ohne entsprechende Vorbereitung ins kalte Wasser springen.
„Die Abstimmung kann einfach nicht stimmen, dazu präsentierte sich der Gast aus Prüm sehr stark, hatte erwartungsgemäß in Simon Jahnke seine gefährlichsten Angreifer, den wir nicht in den Griff bekamen“, gab Schnase zu. Die TSG begann mit einer defensiven 5:1 Deckung, lag aber schnell nach der 1:0 Führung mit 7:10 zurück. Bis zur Pause bauten die Gäste, die jeden Fehler des harmlosen TSG Angriffs mit Gegenstoß bestraften, ihren Vorsprung kontinuierlich aus.
„Im Angriff war das bei uns Standhandball, wir haben zudem unvorbereitet abgeschlossen und auf Rechtsaußen wurde Alex Keil nicht ins Spiel gebracht“, klagte Schnase, der zudem das Abwehrverhalten seiner Außen Spieler gegen die einlaufenden Außen Spieler der Eifelaner kritisierte. Die körperlich und spielerisch überlegenen Gäste lagen erstmals beim 15:25 mit 10 Treffern in Führung, verteidigten ihren Vorsprung dann bis zum Schlusspfiff.
TSG: Krewer und Adams – M. Krewer (7), Petri (4), Hostert, Krämer, Cordes (1), Dörr (8), Killiermann (1), A. Krewer, Keil (3), Strupp (1), Swiederski (1).
SK: Schmitz und Hoffmann – Lepage (5), Jahnke (13), Morgens (3), J. Leppin (1), Malburg (4), Bastuk (1), J. Wingels (8), M. Wingels, N. Leppin, Wielvers.

----------

Samstag 19.9.2015, 19,30 Uhr Trier, Wolfsberghalle

TSG Biewer - SK Prüm

Die SK Prüm musste am ersten Spieltag eine überraschend deutliche Heimniederlage gegen die DJK/MJC Trier hinnehmen. Dass die Mannschaft nicht richtig eingespielt sei, kann ich mir nicht vorstellen, denn bis auf zwei Abgänge ist das Team von Marco Ringer und dem neuen Coach Siggi Garbe seit langer Zeit fast unverändert.
Biewer verlor deutlich in Igel und hier braucht Wolfgang Schnase sicher noch Zeit und Geduld, bis das Zusammenspiel nach seinen Vorstellungen funktioniert. Ich tippe auf einen Sieg der Gäste, die eigentlich „nur“ an die vergangene Saison anknüpfen müssen, in der sie sehr konstant und gut gespielt haben. Tipp: 25:29

----------

12.9.2015

SK Prüm – DJK/MJC Trier 18:26 (10:11)

Seinen Einstand als Trainer beim SK Prüm hatte sich Sigi Garbe anders vorgestellt. „Allerdings war die Niederlage vorhersehbar. Die schlechte Urlaubsplanung war schuld daran, dass wir uns nicht einspielen konnten und ich die Mannschaft nur zweimal komplett vor diesem Spiel im Training hatte“, klagte der neue Coach.

Die fehlende Spielpraxis war der Mannschaft zunächst jedoch nicht anzumerken. Mit einer starken Viertelstunde schienen die Eifelaner auf dem Weg, das erste Heimspiel zu gewinnen. So führte das Garbe-Team mit 6:3. Aus welchem Grund dann der Einbruch folgte, kann Garbe auch einen Tag nach dem Spiel sich nur schwer erklären: „MJC Trainer Ralf Martin hat die Auszeit genommen und die Abwehr etwas offensiver ausgerichtet und das hat uns scheinbar aus dem Konzept gebracht. Ich habe dann in der Pause versucht, die Mannschaft auf diese Abwehrformation besser einzustellen, doch wir haben kopflos weitergespielt. Scheinbar sind die beiden Abgänge für uns nicht so leicht zu verkraften. Ich werde in den nächsten Wochen versuchen, die jungen Spieler schneller an das Niveau heranzuführen. Beide Mannschaften haben sich ein hartes Spiel geliefert, bei dem nach meiner Auffassung Schiedsrichter Günter Schmitt einen schweren Job machte. Die Kritik an seiner Leistung von den Spielern auf beiden Seiten kann ich nicht nachvollziehen“, meinte Garbe.

Auch 14 Zeitstrafen und die rote Karte in der 37. Minute gegen Marcel Staub brachten keine Beruhigung ins Spiel. Am Ende feierten die Gäste gegen eine enttäuschende Gastgebermannschaft einen verdienten Sieg.

SK: Schmitz und N. Hoffmann – Herbst, Lepage (3), Jahnke (5), Morgens (2/1), J. Lepin (1), Bastürk (1), J. Wingels (4/3), Ringer, N. Lepin, Wielvers, Neuerburg (2)
MJC: Butlar – Fischer, Sattler (3/1), Moecke (7/4), Potz (1), Epple (5), Zalzar (2), Kraus (3), Straub (2), Gratza (1), Steil (1), Lübker (1), Güth.

----------

Quelle: Mosel-Handball.de

12.9.2015

Das zweite SPITZENSPIEL steigt in der Eifel. Beide Mannschaften haben das Ziel, so lange wie möglich um die MEISTERSCHAFT mitspielen zu können. Prüm ist eine sehr homogene Mannschaft, die schon seit Jahren in dieser Konstellation spielt. Sie müssen eine Kontinuität in ihr Spiel bekommen, dann sind sie ein ERNSTER Anwärter auf die Meisterschaft. Die MJC hingegen läuft jedes Jahr mit einem neuen Kader auf, wo es recht schwer ist, in der kurzen Zeit der Vorbereitung eine geschlossene Einheit auf den Platz zu bringen. Sie besitzt eine hohe Klasse an Einzelspielern, die es gilt als Mannschaft zu formen. Gelingt dies, werden sie ganz oben mitspielen können. Tipp: 29:28

Spielberichte der Saison 2015/2016

----------

Herrenmannschaft Verbandsliga West

Ski-Klub Prüm 1926 e. V.

Zugänge: keine

Abgänge: Michel Plano (Handballpause), Marc Schürer (TV Bitburg)
Kader: N. Hoffmann, M. Schmitz, J. Herbst, D. Morgens, J. Lepage, M. Neuerburg, S. Jahnke, J. Wingels, D. Niederprüm, M. Wielvers, J. Leppin, N. Leppin, L. Bastuck, M. Ringer, R. Podriezov (arbeitet am Comeback)
Trainer: Siegfried Garbe ab 15/16, Marco Ringer seit 12/13
Vorbereitung: "Wie jedes Jahr ist die dreiwöchige Hallenschließung kontraproduktiv. Seit Mitte Juni trainiert die Mannschaft 3x wöchentlich. Ausdauer und Kraft gepaart mit handballerischen Grundlagen in einer ersten Phase. Technik, Schnelligkeit sowie eine Neuausrichtung der Abwehrtaktik stehen neben Testspielen und einem Trainingslager auf dem Programm bis zum Saisonstart", verrät Siggi Garbe.
Saisonziel: " Bei uns wird es stark davon abhängen ob wir Verletzungsfrei bleiben um das Vorjahresergebnis wiederholen zu können. Ich glaube die Liga ist etwas stärker geworden. Oberstes Ziel ist die Weiterentwicklung der Nachwuchsspieler und einen schnellen und attraktiven Handball zu spielen", so Garbe.
Meisterschaftsfavorit: "Die HSG Mertesdorf/ Ruwertal ist absoluter Favorit! Die HSG kann sich im Prinzip nur selbst schlagen. Daneben wird die DJK MJC Trier und die HSG IKH die Mertesdorfer ärgern können", glaubt der SK Coach.

aus Mosel-Handball

----------

Garbe trainiert Ski-Klub Prüm jetzt gemeinsam mit Ringer

aa | 30.07.2015
In der neuen Saison wird Handball-Verbandsligist Ski-Klub Prüm von einem Trainerteam gecoacht: Neben Marco Ringer, der sich als zeitlichen Gründen eine Entlastung erbeten hatte, zeichnet Siegfried Garbe für die Abteistädter verantwortlich. Das gab Jannik Leppin, Mitglied des Abteilungsvorstandes und selbst Aktiver beim SKP, am Donnerstag Nachmittag gegenüber www.wochenspiegellive.de bekannt. Vorausgegangen war eine Testphase, in der sich beide Seiten im Training beschnuppern und kennen lernen sollten. „Wir sind sehr froh, einen solch namhaften Trainer verpflichtet haben zu können“, freut sich Leppin. Der 49-jährige Garbe wohnt in Ralingen an der Sauer und hatte bei der Erstanfrage vor rund fünf Wochen „einigen Respekt vor der Entfernung nach Prüm“, wie er durchblicken lässt.

Ski-Klub Infos:

Handball Saison 17/18 beginnt am 9.9.2017 mit Heimspiel gegen Saarburg

*          *          *

Inline Skating immer Samstags

Info Tel.: 06556931199

*          *          *

Lauftreff immer Mittwochs

19 Uhr  Info

*          *          *

Sportabzeichen Info

Kalender
Atomuhr
WetterOnline
Das Wetter für
Prüm
mehr auf wetteronline.de
Druckversion Druckversion | Sitemap
© Ski-Klub Prüm